Heiße Spur im Brandanschlag auf die Ulmer Synagoge

Zum Brandanschlag auf die Ulmer Synagoge hat die Polizei offenbar eine heiße Spur.




Die Polizei spricht von einem Hinweis auf einen Tatverdächtigen. Nachdem die Ermittler Bilder des mutmaßlichen Täters veröffentlicht hatten, waren viele Hinweise eingegangen. So konnte der Mann identifiziert werden.

Konkrete Fahndung

Nach ihm fahndet die Polizei jetzt. Die Öffentlichkeitsfahndung selbst ist beendet und das Hinweistelefon abgeschaltet. Sollten Sie aber Hinweise zum Aufenthalt des Mannes haben, sind sie der Polizei willkommen. Kontakt auf d3fm.de.

Anschlag vor zweieinhalb Wochen

Bei dem Brandanschlag in Ulm am Samstag, 5. Juni, war die Synagoge kaum beschädigt worden. Eine Zeugin hatte den Täter beobachtet und den Notruf gewählt. So war das Feuer schnell gelöscht worden. Die Fahndung lief sofort an.

Das könnte Dich auch interessieren

07.05.2026 Gewalt, Drogen, Angst: Ulmer CDU fordert harte Maßnahmen für "Brennpunkt Karlsplatz" Der „Brennpunkt Karlsplatz“ in Ulm steht weiter im Fokus. Nach mehreren schweren Gewalttaten und anhaltenden Beschwerden von Anwohnern fordert die Ulmer CDU/UfA-Fraktion im Gemeinderat jetzt drastische Maßnahmen. In einem Antrag an Oberbürgermeister Martin Ansbacher spricht die Fraktion offen von Unsicherheit, Drogenkonsum und massiver Lärmbelästigung. Ziel sei eine „Befriedung der Situation“. Zwei brutale Taten erschüttern den 26.01.2026 Widerstandsfähigkeit: Wie sicher ist die Innovationsregion Ulm/Neu-Ulm im Ernstfall? Wie belastbar ist die Innovationsregion Ulm, wenn kritische Infrastrukturen ausfallen? Vertreter von Politik, Energieversorgung, Gesundheitswesen und Militär diskutierten bei einer Podiumsrunde der Innovationsregion Ulm e.V. über den Stand der Krisenvorsorge, bestehende Stärken und Handlungsbedarf. Gut vorbereiten – aber keine Panik Teilnehmende waren Klaus Eder (SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm), Prof. Dr. Udo X. Kaisers (Universitätsklinikum Ulm), Generalleutnant 22.09.2025 Weitere Proteste gegen israelische Rüstungsfirma in Ulm Nach dem Anschlag auf ein israelisches Rüstungsunternehmen in Ulm haben sich die propalästinensischen Protestaktionen gegen den Gaza-Krieg im Stadtzentrum fortgesetzt. Auf dem Wochenmarkt vor dem Münster kletterten Aktivisten am Samstag auf Fahnenmasten und entrollten ein Transparent, das die Schließung der Firma fordert und Israels militärisches Vorgehen im Gazastreifen anprangert. Eine genehmigte Demonstration mit bis zu 30.07.2025 Ulmer "Overkill": Mordfall Blumenstock bei Aktenzeichen XY... ungelöst Brutal getötet, bis heute keine Täter: Der Mord an Rafael Blumenstock erschütterte Ulm im Jahr 1990. Heute widmet sich die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ erneut dem Fall – in der Hoffnung auf späte Gerechtigkeit.