Das Projekt „Held*innengeschichten“ der Universitätsklinikum Ulm will Jugendliche für psychische Gesundheit sensibilisieren – jetzt hat die Uniklinik eine Partnerschaft mit dem Fußball-Bundesligisten 1. FC Heidenheim gestartet. Gemeinsam mit dem 1. FC Heidenheim 1846 berichten Profis und Vereinsverantwortliche offen über Rückschläge, Zweifel und ihren Weg zum Erfolg.
Über einen Instagram-Kanal sollen junge Menschen sehen, dass auch Vorbilder Krisen erleben – und dass es normal ist, Fehler zu machen und daraus zu lernen. FCH-Cheftrainer Frank Schmidt betont: „Fußballer sind keine Helden, aber sie können Vorbilder sein.“
Der Projektstart fand am 19. Februar 2026 in der Voith-Arena statt. Gefördert wird das Projekt von SOS-Kinderdörfer weltweit. Der Instagram-Kanal ist seit dieser Woche online.