Hochwasser: Trinkwasserbrunnen in Gefahr

Heute Nacht rechnen die SWU damit, dass der Flusswasserpegel an der Iller in Wiblingen auf über 6.30m ansteigt.

Falls es so kommt, muss der Trinkwasserbrunnen „Rote Wand“ abgeschaltet werden. In dem Fall stellen die SWU auf die Landeswasserversorgung Langenau um. Das sind über 1.200 Kubikmeter bestes Trinkwasser pro Stunde.

Foto: SWU

 

The post Hochwasser: Trinkwasserbrunnen in Gefahr appeared first on DONAU 3 FM.

Das könnte Dich auch interessieren

16.04.2026 KinoNews: Kill Bill: The Whole Bloody Affair Hier wird’s jetzt blutig – aber stilvoll. Kaum ein Film hat das Rache-Genre so geprägt wie Kill Bill: Volume 1 und Kill Bill: Volume 2 von Quentin Tarantino. Jetzt kommt das Ganze zurück auf die große Leinwand – und zwar in einer Version, die Fans so noch nie im Kino gesehen haben: Kill Bill: The Whole Bloody Affair. Wir haben schon mal unsere gelben Zweiteiler aus dem Schrank geholt. 15.04.2026 Giengen: Koranlehrer soll Jungen in Wohnheim schwer missbraucht haben Als Koranlehrer in einem Schülerwohnheim ist er eine Respektsperson gewesen – genau diese Autorität soll ein 35-Jähriger ausgenutzt haben, um sich an mehreren Jungen zu vergehen. Vor dem Landgericht Ellwangen steht der islamische Lehrer wegen teils schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und Vergewaltigung. Er soll die Kinder und Jugendlichen in seiner Funktion als sogenannter Hoca 15.04.2026 LIQUI MOLY expandiert: Neue Tochtergesellschaft in der Schweiz gegründet Die neue Vertriebsgesellschaft hat Anfang 2026 ihren Betrieb aufgenommen und fungiert künftig als offizieller Importeur im Schweizer Markt. Ihren Sitz hat sie in Baar im Kanton Zug. Mehr Nähe zu Kunden und Werkstätten Mit der Neugründung verfolgt LIQUI MOLY als Ziele mehr Marktanteile, stärkere Kundennähe und ein weiterer Ausbau der Markenpräsenz. Im Fokus stehen dabei 15.04.2026 Weniger Raser und kuriose Ausreden: Polizei kontrolliert beim Speed-Marathon an der B311 Die Bilanz an dem bekannten Unfallschwerpunkt fiel überraschend aus: In zwei Stunden wurden nur vier Fahrer geblitzt, die zwischen 21 und 28 km/h zu schnell unterwegs waren. Die Beamten zeigten sich dennoch zufrieden. Die Aktion soll das Bewusstsein für die Gefahren von zu hoher Geschwindigkeit schärfen. „Geschwindigkeit ist immer noch eine der Hauptunfallursachen“, betonte Polizeisprecher