Hunde irren nach Unfall über die A7

Hunde auf der Autobahn

Ein 53-jähriger Mann kommt mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab. Ein Hund stirbt, ein weiterer wird vermisst.

Nach einem Unfall auf der A7 bei Neu-Ulm sind zwei Hunde aus dem Unfallwagen ausgebüxt und über die Straße geirrt. Einen davon fingen die Einsatzkräfte bereits wieder ein. Mit Hilfe von Drohnen wird nach dem anderen gesucht. Nach Angaben der Polizei starb ein Hund bereits am Unfallsort. Insgesamt sollen fünf Tiere in dem Wagen gewesen sein.

Der 53-jährige Fahrer war bei der Anschlussstelle Nersingen (Neu-Ulm) mit seinem Wagen von der Straße abgekommen und kollidierte mit einem Wildschutzzaun. Beim Zurücklenken fuhr er seitlich gegen einen Sattelzug und kam schließlich zum stehen. Der Mann wurde leicht verletzt. Wegen des Einsatzes sperrte die Polizei die rechte Spur in Fahrtrichtung Füssen.

Gegen den Fahrer wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

Zu wenig Transportboxen

Die Transportboxen reichten nicht für alle Hunde aus. Laut der Polizei waren die vorhandenen Transportboxen nicht ordnungsgemäß gesichert und lagen teilweise zertrümmert im Laderaum.

Die Ermittler beschäftigen sich mit der Sicherung der Hunde im Wagen.

 

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