Illegaler Tierhandel in Dornstadt aufgedeckt

Illegaler Tierhandel stoppen

Am vergangenen Donnerstag, den 21. April, wurde in Dornstadt ein weiterer Fall von illegalem Tierhandel aufgedeckt.

Es ist sehr wichtig bei der Anschaffung eines Haustieres auf die Herkunft dessen zu achten. Das zeigt auch wieder ein Fall in Dornstadt, dort wurde ein fünf Wochen alter Welpe in einem Minivan aus Rumänien gefunden. Dieser wahr sehr verwahrlost und wurde von Mitarbeiter*innen des Veterinäramtes und Zolls beschlagnahmt. Der kleine Welpe wurde zu früh von seiner Mutter getrennt und hätte deswegen nicht nach Deutschland eingeführt werden sollen. In der EU wurde festgelegt, dass Welpen erst 15 Wochen nach der Geburt und nach einer Tollwutimpfung die Grenzen überschreiten können. Außerdem ist ein EU-Heimtierausweis dafür notwendig.

Der kleine Welpe war in einem sehr schlechten Zustand und lag sogar in der Transportbox im eigenen Urin. Jetzt befindet er sich im Tierheim Ulm, wo er medizinisch versorgt wird und erstmal in Quarantäne bleiben wird bis er eine Tollwutimpfung bekommen wird.

Das Veterinäramt im Landratsamt Alb-Donau-Kreis appelliert an alle Menschen, Haustiere nur bei registrierten Züchterinnen und Züchtern und nicht illegal im Internet zu erwerben. Durch Erwerb im illegalen Handel leiden die Tiere stark und es fallen hohe tierärztliche Behandlungskosten.

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