Immer mehr Menschen im Südwesten von Armut betroffen

Wartezeiten auf Beratungstermine gestiegen

Immer mehr Menschen in Baden-Württemberg haben Geld- und Existenzsorgen.

Darauf machen die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Diakonie und Caritas aufmerksam. Zunehmend betroffen sind Menschen, die bisher finanziell gut über die Runden gekommen sind.

Die stark gestiegenen Lebensmittel- und Energiekosten zeigen sich auch in den Beratungsstellen von Diakonie und Caritas: Dort suchen aktuell immer mehr Menschen Hilfe und finanzielle Unterstützung. Mittlerweile immer öfter auch Menschen aus der Mittelschicht, wo das Einkommen bislang gereicht hat – nun aber nicht mehr. Diakonie und Caritas sprechen deshalb von einer „Neuen Armut“, die sich breit macht – und wünschen sich zusätzliche staatliche Unterstützungsmaßnahmen.

Durch den großen Bedarf sind auch die Wartezeiten auf einen Beratungstermin gestiegen. Außerdem werden häufiger Telefontermine angeboten, um der Flut der Anfragen gerecht zu werden.

Das könnte Dich auch interessieren

08.11.2025 Nächste Klatsche für die Spatzen – Rostock fegt Ulm mit 5:0 vom Platz Der SSV Ulm 1846 Fußball hat den nächsten bitteren Rückschlag kassiert. Gegen Hansa Rostock verloren die Spatzen klar mit 0:5 und warten damit weiter auf ein Erfolgserlebnis. 18.10.2025 Stuttgart: Lotto-Spieler darf sich über fast 1,2 Millionen Euro freuen Bei der Eurojackpot-Ziehung am Freitag hat ein Tipper aus Stuttgart mit fünf Richtigen und einer richtig vorausgesagten Euro-Zahl knapp 1,2 Millionen Euro abgeräumt. Im Landkreis Reutlingen darf sich ein zweiter Lottospieler über einen hohen Gewinn freuen: Er erhält etwas mehr als 112.000 Euro. Laut Lotto Baden-Württemberg liegt die Wahrscheinlichkeit auf einen Gewinn bei der europäischen 07.04.2026 DONAU 3 FM IST NOMINIERT – JETZT ABSTIMMEN Ein Klick reicht: Unterstütze DONAU 3 FM beim LFK-Medienpreis und gib uns Deine Stimme. 09.03.2026 Özdemirs Grüne knapp vorn – so hat unsere Region abgestimmt Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis kommen die Grünen auf 30,2 Prozent, die CDU auf 29,7 Prozent. Beide Parteien erreichen jeweils 56 Sitze. Die AfD wird mit 18,8 Prozent drittstärkste Kraft, die SPD rettet sich mit 5,5 Prozent in den Landtag. FDP und Linke scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde.