Interreligiöses Friedensgebet in Ulm für mehr Zusammenhalt

Frieden im Glauben

Zahlreiche Besucher haben am Montagabend am interreligiösen Friedensgebet im Haus der Begegnung in Ulm teilgenommen. Die Veranstaltung setzte ein Zeichen für Frieden, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt in der Stadtgesellschaft.

Eingeladen hatte der Ulmer Rat der Religionen. Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften – darunter Christen, Juden, Muslime sowie Aleviten – gestalteten das Friedensgebet gemeinsam mit Beiträgen und Gebeten. Im Mittelpunkt standen die Sorge über weltweite Konflikte sowie das Mitgefühl mit den betroffenen Menschen.

Damit sollte das Signal gesetzt werden: Internationale Krisen sollen nicht das gesellschaftliche Miteinander in Ulm belasten – sondern in der Stadtgemeinschaft für Zusammenrücken sorgen.

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