Eingeladen hatte der Ulmer Rat der Religionen. Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften – darunter Christen, Juden, Muslime sowie Aleviten – gestalteten das Friedensgebet gemeinsam mit Beiträgen und Gebeten. Im Mittelpunkt standen die Sorge über weltweite Konflikte sowie das Mitgefühl mit den betroffenen Menschen.
Damit sollte das Signal gesetzt werden: Internationale Krisen sollen nicht das gesellschaftliche Miteinander in Ulm belasten – sondern in der Stadtgemeinschaft für Zusammenrücken sorgen.