Joint Venture 450connect: stabiles Funknetz für Deutschlands Sicherheit

Rund 90 Firmen aus der Energie-und Wasserwirtschaft bauen derzeit in Deutschland ein stabiles Funknetz auf.

Ziel des Joint Venture 450connect ist es, im Notfall weniger anfälliger zu sein, wie etwa bei der Hochwasser-Katastrophe im Ahrtal. Da war das bestehende Netz komplett zusammengebrochen – selbst Rettungs-und Einsatzkräfte waren nicht mehr erreichbar. Sicherheit hat also höchste Priorität, sagt Projektleiter Pascal Kuhn von Netze BW in Karlsruhe. Was die wenigsten wissen: dem Ulmer Raum kommt bei dem Netz-Ausbau eine zentrale Rolle zu. Das Netz basiert auf der sehr stabilen Niedrigfrequenz 450 Megahertz. Bis Ende 2023 soll das sichere Funk-Netz in Baden-Württemberg stehen.

Was die Besonderheit an dieser Niedrigfrequenz ist, wieso das wichtig für unser Land ist, und warum Ulm eine wichtige Rolle spielt – darüber spricht Projektleiter Pascal Kuhn von Netze BW in Karlsruhe in dieser Ausgabe des Schwabenreporter Podcasts.

Podcast anhören:

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Stadt Ulm weiht neue Schulstraße an der Jörg-Syrlin-Grundschule ein Die neue Straßenregelung wurde am Wochenende offiziell eingeweiht. Zusätzlich wurde in der Königstraße eine neue Elternhaltestelle eingerichtet. Bereits bestehende Schulstraßen gibt es an der Meinloh-Grundschule, der Spitalhof Gemeinschaftsschule sowie am Schulzentrum St. Hildegard. Mehr Sicherheit auf dem Schulweg Ziel ist es, Schulwege für Kinder sicherer zu machen. Schulstraßen leisten dazu einen wichtigen Beitrag: Der Straßenabschnitt 03.03.2026 Sorge um Kinder an Bushaltestellen: Vorfall in Blaustein wirft Fragen auf Ende Dezember kam es an einer Bushaltestelle in Blaustein zu einem beängstigenden Vorfall: Ein Mann in einem weißen Transporter sprach ein achtjähriges Schulkind an und gab vor, sein Vater zu sein. Die Schwester des Jungen war ebenfalls vor Ort. Die Kinder reagierten richtig, stiegen später in den Schulbus – nicht in den Transporter – und 27.02.2026 Pilotprojekte: Wie Bahnfahren sicherer werden soll Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz starten im Südwesten nun Pilotprojekte für Doppelbegleitungen in Regionalzügen. Auf mehreren Strecken werden künftig zwei Mitarbeiter gemeinsam in einem Zug eingesetzt, um die Sicherheit für Fahrgäste und Personal zu erhöhen, wie das Verkehrsministerium mitteilte. Das Land hatte zuvor alle wichtigen Akteure zu einem Austausch eingeladen. Landesverkehrsminister 26.01.2026 Widerstandsfähigkeit: Wie sicher ist die Innovationsregion Ulm/Neu-Ulm im Ernstfall? Wie belastbar ist die Innovationsregion Ulm, wenn kritische Infrastrukturen ausfallen? Vertreter von Politik, Energieversorgung, Gesundheitswesen und Militär diskutierten bei einer Podiumsrunde der Innovationsregion Ulm e.V. über den Stand der Krisenvorsorge, bestehende Stärken und Handlungsbedarf. Gut vorbereiten – aber keine Panik Teilnehmende waren Klaus Eder (SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm), Prof. Dr. Udo X. Kaisers (Universitätsklinikum Ulm), Generalleutnant