Clark ist Eigentümer und Geschäftsführer eines eher heruntergekommenen Möbelgeschäfts, in dem er seit seiner Scheidung auch wohnen muss. Als er eines Tages im Keller seines Ladens eine unsichtbare Tür entdeckt, eröffnet sich ihm ein endloses Labyrinth seltsamer Räume.
Mit der Zeit wird Clark immer besessener von den nicht enden wollenden gelben Gängen und Räumen und will das Geheimnis dieser albtraumhaften Umgebung lösen. Irgendwann vertraut er sich seiner Psychotherapeutin Dr. Mary Kline an und berichtet ihr von diesem Mysterium. Als diese ihm natürlich erst mal nicht glaubt, begibt sich Clark zusammen mit seinen Angestellten Kat und Bobby, bewaffnet mit einer Kamera, in die unheimlichen Räume, um Beweise zu sammeln.
Als er aber nie wieder zurückkehrt, macht sich seine Therapeutin Mary selbst auf den Weg in die unbekannte Welt hinter der verborgenen Tür, um Clark zu finden. Wenn ihr mal wieder Bock auf einen Horrorfilm habt, der nicht auf Jumpscares setzt und bei dem eine regelrecht unangenehme Psychohorror-Atmosphäre entsteht, dann seid ihr in „Backrooms“ genau richtig.
Und vergesst niemals: Wenn ihr nicht vorsichtig seid und an den falschen Stellen aus der Realität noclipt, werdet ihr in den Backrooms enden, wo es nichts gibt außer dem Gestank von nassem, feuchtem Teppich, dem Wahnsinn des eintönigen Gelbs, dem endlosen Hintergrundgeräusch von Leuchtstoffröhren, die mit voller Lautstärke brummen, und ungefähr sechshundert Millionen Quadratmeilen zufällig angeordneter, leerer Räume, in denen man gefangen ist. Gott schütze euch, wenn ihr etwas in der Nähe umherwandern hört, denn es hat euch ganz bestimmt gehört.
Wenn sich das für euch ansprechend angehört hat, dann schnappt euch eure Survival-Ausrüstung, eure Kamera und rein mit euch in „Backrooms“ – nur im Kino.