Manche von euch werden Clayface vielleicht noch aus „Batman: The Animated Series“ oder dem Spiel „Batman: Arkham City“ kennen. Die meisten von euch werden jetzt aber denken: Was redet der da im Radio? Denn Clayface ist unter Nicht-Comic-Lesern ein eher unbekannter Batman-Bösewicht, der jetzt, wie auch schon der Joker, einen komplett eigenen Film bekommt.
Und darum geht’s: Für den in Gotham City aufstrebenden Schauspieler Matt Hagen sieht es endlich so aus, als hätte er seinen großen Durchbruch geschafft. Doch kurz bevor sich all seine Träume erfüllen, wird er Opfer eines brutalen Angriffs, bei dem Gangster ihm das Gesicht zerschneiden, ihn schwer entstellen und damit nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine beruflichen Perspektiven ruinieren. Auf der Suche nach einer Lösung und der letzten Hoffnung auf den Weg zurück ins Rampenlicht wendet sich Matt an eine Wissenschaftlerin, die eine neuartige rekonstruktive Technologie entwickelt hat.
Das experimentelle Verfahren stellt zwar sein Gesicht tatsächlich wieder her, aber schnell merken die beiden, dass dieser Prozess nicht nur Gutes mit sich bringt. Denn sein Körper verwandelt sich langsam, aber sicher in eine lehmartige Substanz, die sich verformen und anpassen kann. Jetzt muss Matt lernen, mit Fähigkeiten umzugehen, die sein Leben grundlegend verändern. Während er versucht, die Kontrolle über seinen neuen Körper zu gewinnen, sieht er sich mit den weitreichenden Konsequenzen des Experiments und den Herausforderungen seiner veränderten Existenz konfrontiert.
Also, wenn ein Psycho-Body-Horror-Thriller für euch genau das Richtige ist, dann streicht euch das Gesicht wieder glatt, schaut, dass eure Körperteile da bleiben, wo sie hingehören, und rein mit euch in „Clayface“ – nur im Kino!