Der junge Musiker Owen lernt auf einer Party seine absolute Traumfrau kennen – und bekommt auch ihre Nummer. Blöd nur: Bei der Telefonnummer fehlt eine Zahl. Owen weiß am Ende nur, dass sie Emily heißt und an einer bestimmten Uni studiert. Und genau da gibt es gleich 318 Emilys – also macht sich Owen auf die Suche.
Dabei bekommt er Hilfe von einer ebenfalls jungen Psychologiestudentin. Die hat aber auch eigene Interessen: Für ihre Hausarbeit will sie herausfinden, ob Liebe Menschen tatsächlich verrückt machen kann. Und natürlich wird die gemeinsame Suche sehr schnell sehr viel komplizierter als gedacht.
„Finding Emily“ ist die klassische romantische Komödie vornehmlich für junge Leute, aber auch Erwachsene finden hier sicher was Schönes dran, denn der Film ist einfach zuckersüß. Es wird zwar ziemlich schnell klar, wie die ganze Nummer ausgeht, trotzdem geht einem die Geschichte einfach ans Herz. Also Kitsch ohne Ende, klar, aber – es macht Spaß – sprich: Neben der Romanze klappt das mit der Komödie auch ganz gut.
Also nehmt euch euren Liebling an die Hand und auf geht’s in „Finding Emily“ – nur im Kino.