Special-Forces-Soldat Jason Statham – nee, Quatsch – Cole Reed arbeitet inzwischen für einen milliardenschweren Industriellen. Als sein Auftraggeber direkt vor seinen Augen bei einem Mordanschlag ums Leben kommt, gerät natürlich Cole selbst unter Verdacht und soll für den Mord an seinem Chef verantwortlich gemacht werden.
Um seinen Namen reinzuwaschen und die eigentlichen Drahtzieher zu finden, nimmt er die Verfolgung auf.
Die Spur führt ihn an Bord eines Frachtschiffs, wo Cole dann in echter Jason-Statham-Manier in einem kompromisslosen Ein-Mann-Feldzug seine Gegner ausschaltet und dabei auf Hinweise stößt, die weit über den Mord an seinem ehemaligen Chef hinausreichen.
Ziemlich schnell wird hier klar, dass hinter den Ereignissen eine internationale Verschwörung steckt. Während sich die Lage auf hoher See immer weiter zuspitzt, muss Cole nicht nur gegen zahlreiche Gegner bestehen, sondern auch die Wahrheit ans Licht bringen, bevor die Drahtzieher ihre Pläne verwirklichen können.
Wer Jason-Statham-Filme à la „The Beekeeper“, „A Working Man“ oder „The Mechanic“ kennt, weiß genau, dass hier absolut krasse Action-Kampf-Sequenzen auf uns warten, die ihresgleichen suchen.
Und dabei ist „Mutiny“ auch absolut nichts für schwache Nerven. Der hat nämlich nicht umsonst eine FSK-Freigabe ab 18 bekommen. Hier sterben die Schurken am laufenden Band.
Aber genau das ist es ja auch, was diese Filme so unterhaltsam macht: In den Szenen darauf zu warten, auf welche abgefahrene Art der nächste Bösewicht dran glauben muss, ist einfach ein Riesenspaß.
Also, wenn ihr mal wieder so richtig blutige Action auf der großen Leinwand sehen wollt, dann checkt euren Waffenschrank, setzt euch euren Anglerhut auf und ab mit euch in „Mutiny“ – nur im Kino!