Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Ist es Superman? Nein! Es ist… Supergirl!
Ja, ihr habt richtig gelesen: Nach all den Superhelden-Filmen gibt’s jetzt endlich was für Heldinnen: „Supergirl“ hebt ab! Und das hat mit Wokeness überhaupt nichts zu tun, die starke Cousine von Superman fliegt nämlich schon seit den 1960ern durch die DC-Comicwelt.
Und worum geht’s im Film? Kara Zor-El, also Supergirl, will eigentlich ihren 21. Geburtstag mit einem Roadtrip durch die Galaxis feiern. Als aber der fiese Krem von den Gelben Hügeln ihren Hund Krypto in Gefahr bringt, bleibt ihr keine Wahl: Zusammen mit Ruthye, die mit dem Kerl auch noch eine Rechnung offen hat, und dem außerirdischen Kopfgeldjäger Lobo jagt sie quer durchs Weltall – und muss entscheiden, wie weit Rache gehen darf, wenn man eben Superkräfte hat.
In der Hauptrolle als coole Rotzgöre mit Herz glänzt Milly Alcock, die kennen wir aus der „House of the Dragon“-Serie, und mit Jason Momoa als Lobo und seinem typisch chaotischen Charme kann man eh nicht viel falsch machen. „Supergirl“ ist quasi eine Art Mischung aus „Mad Max“ und „John Wick“ – und ein Riesenspaß für Groß und Klein – und vor allem was für alle Superheldinnen und die, die es noch werden wollen.
Schnappt euch also euer rotes Cape und ab mit euch in „Supergirl“ – nur im Kino.