Kinotipp: Star Wars – Der Aufstieg Skywalkers

Han Solo, R2D2 oder Prinzessin Leia –  mit diesen Figuren aus dem Star Wars-Universum sind Millionen Menschen aufgewachsen. Vor über 40 Jahren hat das Weltraummärchen begonnen und mit „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ läuft seit gestern der 9. und letzte Teil in den deutschen Kinos.

Schlaumeier und Filmexperte Marcus Oesterle hat sich für Sie in eine weit, weit entfernte Galaxie begeben:

Und wie ist der Film geworden? Richtig gut! Und das sag ich als jemand, der Star Wars gar nicht mal so spannend findet.

Zur Geschichte sag ich mal nix, sonst heißt’s wieder SPOILER! Nur so viel: Das Geheimnis um Reys Eltern wird gelüftet. Außerdem kommt ihr Großvater vor und der hat’s in sich!

Ansonsten wird in Erinnerungen geschwolgen, denn die Gaststars, egal ob noch am Leben oder schon tot, geben sich die Klinke in die Hand. Carrie Fisher als Prinzessin Leia schaut genau so vorbei wie Mark Hamill als Luke Skywalker oder Yoda, der alte Moppelkopp. Auch Billy Dee Williams als Lando Calrissian darf nochmal den Rasenden Falken fliegen.

Die Action ist krachig inszeniert, die Effekte aus dem PC sehen richtig gut aus, häufig kommen auch,  wie in den guten alten Zeiten, handgemachte Effekte und Puppen vor – es gibt also vor allem für Fans der Ur-Trilogie einige „Ja geil“-Momente.

Der einzige Kritikpunkt ist die erste Hälfte, in der zu viele Dinge einfach so abgehandelt werden und ich manchmal leicht überfordert damit war zu erkennen, wer jetzt grade mit wem und warum was macht oder gemacht hat.

Insgesamt hat mir als Nicht-Fan Star Wars 9 richtig gut gefallen, die Trilogie wird rund zu Ende gebracht und die zweieinhalb Stunden vergehen wie im Tie-Fighter-Flug.

Von mir gibt’s 4,5 von 5 Punkten für Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers.

Foto / Video: Disney

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