Wie erleben Kinder, Jugendliche und Familien das Gesundheitssystem – und wie können ihre Erfahrungen Medizin, Forschung und Prävention verbessern? Diesen Fragen widmet sich die Podiumsdiskussion „Kleine Stimmen, große Wirkung“, die heute Abend, 21. Januar 2026, um 18:30 Uhr im m25 hinter dem Ulmer Münster stattfindet.
Unter der Moderation von Andi Scheiter diskutieren eine betroffene Familie sowie Expert/-innen aus Prävention, Ethik und medizinischer Forschung, darunter Elvira und Benjamin Wäckerle, Prof. Dr. Susanne Kobel, PD Dr. Marcin Orzechowski und Dr. Stefanie Zorn, über die Bedeutung von Patientenbeteiligung in der Kinder- und Jugendmedizin.
Im Fokus steht die Frage, wie Kinder und Jugendliche aktiv in medizinische Entscheidungen eingebunden werden können – und welche Wirkung dies auf Versorgung, Forschung und Prävention hat. Die Veranstaltung zeigt, dass „kleine Stimmen“ große Wirkung entfalten können, wenn sie gehört werden.
Weitere Informationen zur Podiumsdiskussion und zur begleitenden Ausstellung „Kluge Köpfe für kleine Helden“ gibt es auf der Website der Stadt Ulm.