Kontrollen in Biberach

Mehrere Stunden hat die Biberacher Polizei gestern Nachmittag den Verkehr kontrolliert. Die Polizisten haben 39 Personen kontrolliert.

In der Haldenstraße ertappte die Polizei insgesamt 27 Autofahrer, die während der Fahrt telefoniert haben. Zusätzlich waren 12 Fahrer nicht angeschnallt.

Immer anschnallen

Schnallen Sie sich immer an. Ein Aufprall bei einer Geschwindigkeit von nur 50 km/h ist kaum zu überleben. Es ist ebenfalls sehr gefährlich, auf das Handy zu schauen. Bei einer Fahrt  mit 50 km/h legen Sie nach einer Sekunde legen Sie bereits etwa 14 Meter zurück.

Das könnte Dich auch interessieren

10.06.2026 Bad Wurzach: 15-jähriger stirbt bei tödlichem Verkehrsunfall Nach ersten Erkenntnissen soll der 19-jährige, der mit drei weiteren Jugendlichen im Auto unterwegs war, am Mittag einem 59-jährigen Autofahrer die Vorfahrt genommen haben. In einer Einmündung kollidierten die beiden Fahrzeuge laut der Polizeisprecherin. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurden beide Wagen in den Grünstreifen geschleudert. Jede Hilfe kommt zu spät Laut Polizei wurde der 09.06.2026 Bad Buchau: nackter Mann belästigt Thermalbesucher Vergangenen Sonntagabend fiel einem Bademeister der Therme Bad Buchau ein 43-jähriger Mann auf. Dieser Mann belästige nackt und betrunken einige Badegäste. Der Bademeister ging dazwischen und forderte den Mann auf zu gehen. Der Betrunkene ging aber nicht aus der Therme, sondern in die Umkleide der Damenduschen. Die Polizei musste ausrücken Nachdem der Bademeister die Situation 09.06.2026 Biberach: Driftspuren auf einer Sportanlage In der Nacht von Samstag auf Sonntag, ist vergangene Woche ein unbekannter Autofahrer auf den Rasen der Sportanlage in Biberach gefahren. Was wurde alles beschädigt? Der Rasen ist wie auf dem oberen Bild zu sehen mit Driftspuren beschädigt. Zudem wurden auf dem Volleyballfeld die Metallstangen aus dem Netz gerissen. Eine dieser Metallstangen wurde vom Vandalen 15.05.2026 Reizstoff im Regio Ulm-Riedlingen versprüht: Bundespolizei ermittelt Nach aktuellem Ermittlungsstand soll ein bislang unbekannter Verdächtiger gegen 15.15 Uhr in dem Zug Reizstoff freigesetzt haben. Zahlreiche Reisende klagten anschließend offenbar über Husten und Halsschmerzen. Am Bahnhof Riedlingen wurde der Zug deshalb von Mitarbeitern der Deutschen Bahn geräumt und gelüftet. Ersten Erkenntnissen zufolge soll der Tatverdächtige den Zug bereits beim Halt in Blaubeuren verlassen