Aus Sicht von Ministerpräsident Winfried Kretschmann könne man sich das Erlernen einer zweiten Fremdsprache bald ersparen. Die Technik soll es möglich machen. Der Grünen-Politiker ist der Meinung, dass man sich in zehn Jahren einen Knopf ins Ohr setzen kann, der das, was in der Fremdsprache gesprochen wird, übersetzt.
Gutes Englisch sei bei Jugendlichen von Vorteil, doch dass jeder ein bisschen Franzsösisch können müsse, sollte man nicht glauben. Damit könne man nicht mal ein Eis bestellen. Kretschmann appelliert an das Vertrauen in die Technik. Damit soll dann ein großes Hemmnis beseitigt werden. Ein bisschen disruptiver denken – das empfiehlt er.