Land will Moore in Schwaben schützen

Das Land Baden-Württemberg investiert in den Klimaschutz – auch in Schwaben.

Deswegen hat es im vergangenen Jahr Flächen in den Naturschutzgebieten Federsee im Kreis Biberach, Grundstücke im Langenauer Ried oder im Vogelschutzgebiet Donauried im Kreis Heidenheim gekauft. Das teilten die Regierungspräsidien Stuttgart und Tübingen mit. Bei einem Großteil der Flächen handelt es sich um Moore, da sie als Kohlenstoffspeicher besonders wichtig für den Klimaschutz sind und erhalten werden sollen.

„Mit dem Erwerb naturschutzwichtiger Flächen leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unseres Naturerbes. Zusätzliche Mittel wollen wir insbesondere in Moorflächen investieren und so die Voraussetzungen für Renaturierungen verbessern. Dies ist ein Baustein zur Erreichung unserer Klimaziele“, sagte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett.

„Mit dem Kauf naturschutzwichtiger Grundstücke leisten wir auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt im Land“, ergänzte Umweltminister Franz Untersteller. „Wir nutzen diese eigenen Flächen zum Beispiel, um gezielt Biotopverbunde zu schaffen und zu entwickeln. Damit schaffen und erweitern wir den Lebensraum für unsere heimischen Tiere.“

Foto: pixabay.com/Theatertante

 

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