Landratsamt Günzburg: Was tun mit "Corona"-Abfall?

Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminiert sein könnten, kann gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen.

Dabei ist zu beachten, dass die Abfälle nicht lose in die Mülltonne gegeben werden. Die Abfälle sind in Müllsäcken zu verpacken und zu verschließen, z.B. verknoten. Die Verbrennung in der Müllverbrennungsanlage bei mindestens 850 Grad sorgt für eine sichere Zerstörung der kontaminierten Abfälle.

Über die Wertstoffsammelsysteme wie Papiertonne, Biotonne oder Gelbe Tonne dürfen diese Abfälle nicht entsorgt werden.

Weitergehende Informationen zur Entsorgung von eventuell mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminierten Abfällen aus privaten Haushalten findet ihr unter: https://www.lfu.bayern.de/abfall/coronavirus/doc/infoblatt2.pdf

Das könnte Dich auch interessieren

22.10.2025 Günzburg: OB Jauernig warnt vor Kliniksterben in Schwaben Die kommunalen Krankenhäuser stecken in einer existenziellen Krise. Die Betriebskosten sind stark gestiegen, die Existenz vieler Kliniken akut bedroht. Davor warnt Gerhard Jauernig, Oberbürgermeister von Günzburg und Bezirksvorsitzender des Bayerischen Städtetags in Schwaben. „Die Defizite in der Krankenhaus-Finanzierung sind nicht mehr tragbar und können von den Kommunen nicht länger alleine gestemmt werden“, sagt Jauernig. Seit 2019 11.07.2025 Krumbach: Integrierte Rettungsleitstelle wird neu gebaut Die Integrierte Leitstelle Donau-Iller in Krumbach bekommt ein neues Gebäude. Die Verbandsversammlung des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Donau-Iller (ZRF) hat in ihrer Sitzung am 7. Juli 2025 in Mindelheim den Neubau beschlossen. Eine vorangegangene Machbarkeitsstudie hatte ergeben, dass eine Sanierung und Erweiterung des bestehenden Gebäudes nicht wirtschaftlich wäre. Konkrete Planungen sollen bis Ende des 03.06.2026 Überfall auf Tankstelle in Ichenhausen In Ichenhausen ist am DIenstagabend eine Tankstelle überfallen worden. Die Polizei sucht jetzt mit Hochdruck nach zwei maskierten Tätern. Einer von ihnen soll bewaffnet gewesen sein. 20.05.2026 Wirtschaftsregion Günzburg/Neu-Ulm: Mit Förderung in die Zukunft Das Projekt „Resilienzregion Günzburg/Neu-Ulm“ erhält ab 2026 eine Förderung des Bundes in Höhe von 448.000 Euro. Das Geld kommt aus dem Programm „RegioStrat“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Die Regionalmarketing Günzburg GbR hatte den Antrag gestellt und im Januar 2026 den Zuschlag bekommen. Bundesweit werden lediglich 12 Vorhaben gefördert. Am 5. Mai hat