Lieferengpässe: Rutschen-Eröffnung im Donaubad verzögert sich

Erst im Februar 2023

Die Eröffnung der neuen Rutschen im Donaubad hätte eigentlich im November stattfinden sollen. Weil es Lieferengpässe beim Stahl gibt, kommt die Baufirma ins Hintertreffen.

Die Eröffnung wird jetzt auf Februar 2023 verschoben, wie das Donaubad am Donnerstag mitteilt. Die Beschaffung der großen Stahlträger für den Bau des Rutschenturms hätten sich insbesondere verzögert. Inzwischen sei das benötigte Material aber eingetroffen und mit dem Bau des Rutschenturms, der von außen an das Erlebnisbad angedockt wird, konnte nun begonnen werden, erläutert Donaubad-Geschäftsführer Jochen Weis. „Durch die verspätete Lieferung wird eine Fertigstellung der Rutschenanlage in diesem Jahr aber nicht mehr erreicht. Und aufgrund der kalten Witterung in den Wintermonaten und durch die Feiertage über den Jahreswechsel kann es nach Aussage des Rutschenbauers zu weiteren Verzögerungen kommen“, so Jochen Weis.

Bewusst ist dem Bad-Betreiber auch, dass die Rutschen einen großen Teil der Attraktivität des Erlebnisbades ausmachen. „Da bitten wir unsere Badegäste um Verständnis, dass es in den nächsten Monaten weiterhin zu dieser Angebotseinschränkung kommt. Wir werden aber mit alternativen Attraktionen versuchen, unser bestehendes Angebot insbesondere für die jungen Badegäste auszuweiten“, betont Weis.

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