Lust aufs Land: Münster-Pfarrerin Stephanie Ginsbach wechselt nach Bermaringen

Vom Ulmer Münster auf die Schwäbische Alb

Nach vier Jahren als Pfarrerin am Ulmer Münster wechselt Stephanie Ginsbach nach Blaustein-Bermaringen auf die Schwäbische Alb.

Nach vier Jahren als Pfarrerin am Ulmer Münster wechselt Stephanie Ginsbach nach Blaustein-Bermaringen auf die Schwäbische Alb.Der Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirchengemeinde Bermaringen-Temmenhausen-Tomerdingen hat in der vergangenen Woche Stephanie Ginsbach als neue Pfarrerin gewählt. Sie folgt auf Pfarrer Thomas Arndt, der am 1. November in den Ruhestand gehen wird.

Die 41-Jährige ist seit 2020 geschäftsführende Pfarrerin am Ulmer Münster mit den Schwerpunkten Familien- und Jugendarbeit, sowie Kirche im digitalen Raum. Nach ihrem Theologiestudium in Heidelberg und Tübingen war sie Vikarin in Asch, danach Pfarrerin auf der Stubersheimer Alb und ab 2017 auf der Pfarrstelle Böfingen-West.

Lust aufs Land: Münster-Pfarrerin Stephanie Ginsbach wechselt nach Bermaringen

Sie hat jetzt „Lust aufs Land“, wie sie nach ihrer Wahl mitgeteilt hat. Nach sieben Jahren im städtischen Kontext und davon vier Jahre am Ulmer Münster sei dies „back to the roots“. „Ich freue mich auf die seit 2023 fusionierte Kirchengemeinde, die in großer Offenheit und mit viel Gestaltungsfreude und Kreativität Kirche der Zukunft gestaltet“, so Ginsbach.

Stephanie Ginsbach ist in Ulm geboren. Nach ihrem Abitur war sie im Rettungsdienst tätig. Sie ist geschieden und hat zwei Kinder. In ihrer Freizeit liest sie gerne, musiziert mit Klavier und Cello und verbringt gerne Zeit mit der Familie und mit Freunden.

Ihr Dienstbeginn steht und der Termin für ihre dortige Einführung stehen noch nicht fest.

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