Mann in Ulm niedergestochen - Verdächtige soll vor Haftrichter

Es geht um eine 40 Jahre alte Frau

Nach dem blutigen Angriff auf einen 49-Jährigen in Ulm soll die mutmaßliche Täterin am Donnerstag vor den Haftrichter.

Bei dem Opfer handele es sich wohl um den Lebensgefährten der Frau, teilte die Ulmer Staatsanwaltschaft bei ihrer Jahrespressekonferenz am Donnerstag mit.

Der Mann war laut Polizei am Mittwoch niedergestochen und schwer verletzt worden. Beamte hatten das Opfer nach Zeugenhinweisen stark blutend auf einer Straße gefunden. Die 40 Jahre alte, mutmaßliche Täterin war zunächst geflohen, konnte aber wenig später festgenommen werden.

Das Motiv für die Tat war zunächst unklar.

Das könnte Dich auch interessieren

19.01.2026 Nach Messerattacke in Ulm: Tatverdächtiger schweigt Nach dem Messerangriff in einem Ulmer Einkaufszentrum schweigt der Tatverdächtige. Er sei mittlerweile vernehmungsfähig, mache aber von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der gesundheitliche Zustand eines der Opfer sei unverändert kritisch. Der 25-Jährige war lebensgefährlich verletzt worden. Ermittlungen laufen Gegen den mutmaßlichen Täter wird wegen versuchten Mordes ermittelt. Er soll am vergangenen Mittwoch 12.05.2026 Stuttgart-Stammheim: Richterin lässt Saal räumen Nach wiederholtem Applaus und Jubelrufen aus den Zuschauerrängen ließ die Richterin kurzerhand den ganzen Saal räumen. Die Sitzung wurde erneut unterbrochen. Viele der Zuschauer sind Pro-Palästina-Aktivisten oder Freunde und Angehörige der Angeklagten. Sie skandierten die Parole «Free Palestine». Einzelne Zuschauer ließen sich von Justizbeamten aus dem Gebäude führen. Die Richterin hatte das Publikum davor vor 05.12.2025 B 10-Sperrung in Ulm: Wallstraßenbrücke wird scheibchenweise abgetragen Die Stadt Ulm und die Firma Max Wild haben nun die Planungen zum Rückbau vorgestellt. Eine Brücke mit 28 000 Tonnen Gewicht wird auseinandergeschnitten und recycelt. Die auffälligsten Arbeiten starten im Februar. Baubürgermeister Tim von Winning betonte die Komplexität des Vorhabens. „Man muss sich mit dem Abbruch mindestens genauso beschäftigen wie mit dem Neubau“, sagte 12.11.2025 Polizei warnt: wieder viele Schock-Anrufe in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis Die Ulmer Polizei hat heute wieder eine Vielzahl von Anrufen mit der Masche „Falscher Polizeibeamter“ verzeichnet. Seit dem Vormittag gaben sich im Bereich Ulm und dem Alb-Donau-Kreis mindestens 12 Anrufer, darunter 6 Anrufer in Ehingen, als Polizeibeamte aus und versuchten, die Angerufenen, um ihr Erspartes zu bringen. Die Polizei rät im Falle eines Anrufs, das