Mehrere Aquaplaning-Unfälle in der Region

A7 Hittistetten

Die Regengüsse am Freitag führten zu mehreren Aquaplaning-Unfällen in der Region, die meist ohne Verletzte endeten.

Ab sieben Uhr morgens waren die Autobahnpolizeistationen Günzburg und Memmingen gefordert. Ein Regenband zog von Nordosten kommend über die Autobahnen A8 und A7, zuerst kam es im Bereich Burgau zu Verkehrsunfällen bei starkem Regen, die Polizei vermutet daher eine nicht angepasste Geschwindigkeit als Unfallursache. Auch am Dreieck Hittistetten auf der Autobahn 7 prallte ein Skoda erst in die rechte, dann in die linke Leitplanke. Das linke Hinterrad wurde dabei nahezu abgerissen. Die Airbags schützten den Fahrer, nach einer Untersuchung vor Ort durch den Rettungsdienst konnte der Fahrer an der Unfallstelle verbleiben. Die Feuerwehr Senden sicherte die Unfallstelle ab und reinigte die Fahrbahn von herumgeschleudertem Schotter. Auf der B28 warnte ein Sicherungsfahrzeug der Feuerwehr Senden vor dem Rückstau, auf der A7 kümmerte sich die Feuerwehr Pfuhl um die Vorwarnung.

Zeitgleich schleuderte auch kurz nach der Ausfahrt Illertissen in Fahrtrichtung Norden ein BMW über die Fahrbahn, er kam nach einem Einschlag in der Mittelleitplanke nach rechts und blieb schräg in der Böschung hängen. Auch hier kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Im Lauf des Tages ereigneten sich weitere Unfälle.

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