Mehrere Regionen setzen voll auf Wasserstoff

Auch Ulm ist mit dabei

Sieben Modellregionen in Baden-Württemberg wollen die nächsten Jahre ausschließlich Wasserstoff als Energieträger verwenden und diese Technologie aus erneuerbaren Energien gewinnen. Auch Ulm ist mit von der Partie.

Sieben Modellregionen in Baden-Württemberg wollen die nächsten Jahre ausschließlich Wasserstoff als Energieträger verwenden und diese Technologie aus erneuerbaren Energien gewinnen. Am Montag fiel in Schwäbisch Gmünd der Startschuss für das mit rund 32 Millionen Euro unterstützte Projekt des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Baden-Württemberg. Die Modellregionen sind die Landkreise Reutlingen, Heidenheim und Tübingen, der Alb-Donau-Kreis, der Ostalbkreis sowie die Städte Schwäbisch Gmünd und Ulm.

Das «Hy-FIVE» genannte Projekt wird bis 2027 finanziert und soll die Wasserstoffwirtschaft im ländlichen und im städtischen Raum erproben. 15 Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft werden die konkreten Modellprojekte umsetzen.

Mit Hilfe des Wasserstoffes kann Energie gespeichert und transportiert werden und Industrie und Verbraucher können in der Modellregion mit Energie versorgt werden. Wasserstoff gilt als Alternative zu den fossilen Energieträgern Kohle, Gas und Öl. Das Umweltministerium geht nach früheren Angaben davon aus, dass im Südwesten bis zu 16 000 neue Arbeitsplätze und neun Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2030 entstehen können.

Auf dem Bild zu sehen ist u.a. der Vorstand des Vereins Hy-FIVE, dem auch OB Czisch (hintere Reihe, Bildmitte) angehört. Ganz rechts Marius Pawlak, komm. Geschäftsführer und Leiter der Zentralstelle im Ulmer Rathaus.

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