Metall- und Elektroindustrie leidet unter gestörten Lieferketten

Das Kurzarbeitergeld muss auch über das Jahresende hinaus fortgeführt werden.




Und zwar solange bis sich die Versorgungslage bei den Betrieben wieder normalisiert hat. Das fordert Peter Fieser (siehe Bild), der Vorsitzende der Bezirksgruppe Ulm des Arbeitgeberverbands Südwestmetall.

Grund: gestörte Lieferketten

Er begründet das damit, dass die Unternehmen in den Regionen Ulm, Biberach und Alb-Donau-Kreis derzeit massiv unter den gestörten Lieferketten leiden würden. So wurden zum Beispiel im September im Land so wenige Autos ausgeliefert wie zuletzt vor 30 Jahren.

Das könnte Dich auch interessieren

25.03.2025 Nach Burgmaier-Brand: Servicetechniker angeklagt Die Staatsanwaltschaft Ulm hat gegen einen 33-jährigen Servicetechniker aus dem Landkreis Neu-Ulm Anklage wegen fahrlässiger Brandstiftung erhoben. Der Mann soll durch fehlerhafte Wartungsarbeiten an einem Blockheizkraftwerk das Feuer mit einem geschätzten Schaden von 174 Millionen Euro ausgelöst haben. Fehler bei Wartungsarbeiten als Auslöser Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 6. auf den 7. 11.04.2025 Ulm/Neu-Ulm: Neuer Wohnmarktbericht 2025 ist da 27.03.2025 SWU eröffnet neues Rechenzentrum im Ulmer Science Park Mit der symbolischen Schlüsselübergabe am 27. März 2025 ist der Weg für das neue SWU-Rechenzentrum offiziell frei. Nach rund zwei Jahren Bauzeit nahm die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH (SWU) ihr neues Hochleistungs-Datenzentrum im Ulmer Science Park in Betrieb. Das zukunftsweisende Gebäude steht für modernste IT-Technik, höchste Sicherheitsstandards und nachhaltigen Betrieb – und macht Ulm und Neu-Ulm 14.04.2025 Ulm erinnert an ermordeten Zwangsarbeiter Joseph Weiss In Ulm wurde ein neues Mahnmal eingeweiht – es erinnert an Joseph Weiß, einen französischen Zwangsarbeiter, der im April 1945 von den Nationalsozialisten ermordet wurde. Sein „Vergehen“: Er hatte nach einem Luftangriff ein Paar Filzstiefel mitgenommen. Die Hinrichtung fand fünf Tage vor dem Einmarsch der US-Armee statt. Zwangsarbeit bei der Reichsbahn – und ein tödlicher