Millionenschwere Förderung für die Region

Freude in Blaustein: Das Bad Blau darf sich über eine millionenschwere Förderung durch den Bund freuen. Es werden aber auch noch andere Städte und Gemeinden gefördert. Insgesamt sind es fünf: Blaustein, Senden, Giengen an der Brenz, Kirchberg an der Iller und Wain im Kreis Biberach.

Mit dem Geld für Blaustein wird das in die Jahre gekommene Sole-Becken erneuert. Blaustein selbst kann die Sanierung oder den Neubau des Sole-Beckens nicht stemmen. Es geht dabei um 1,585 Millionen Euro. Die Stadt ist in einer Haushaltsnotlage und hat jetzt tatsächlich 90% der Kosten vom Bund bekommen (1,427 Millionen Euro). Biberachs MdB Martin Gerster hatte sich dafür stark gemacht.

Insgesamt werden fünf Projekte in unserer Region gefördert, teilt MdB Martin Gerster heute mit. Aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ fließen, neben Blaustein, auch Gelder nach Senden im Kreis Neu-Ulm. Dort wird die Rutschenanlage des Sees und des Hallenbades saniert der Bund unterstützt die Kosten von 1,5 Millionen Euro mit 45 % davon als  Zuschuss.

Giengen an der Brenz steht ebenfalls auf der Förderliste, das Lehrschwimmbecken der Walter-Schmid-Halle wird mit 1,485 Millionen Euro erneuert (Gesamtkosten 3,3 Millionen Euro). Grund zur Freude gibt es auch in Kirchdorf an der Iller: Das Freibad kann saniert werden, inklusive neuer Gebäude für die Umkleide und den Technikbereich. Das Projekt kostet 8,5 Millionen Euro, vom Bund gibt es einen Zuschuss von 2 Millionen Euro.

Zu guter Letzt wird in der Gemeinde Wain im Kreis Biberach eine Industriebrache saniert. Sie wird für ein neues Bürgerhaus umgenutzt (1,232 Mullionen Euro, 45% davon übernimmt der Bund, also 554.523 Euro).

 

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