Wie sollen sich die Menschen in Ulm künftig fortbewegen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des ersten Mobilitätsforums, zu dem die Stadt Ulm am Donnerstag, 19. März, einlädt. Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Haus der Begegnung und markiert den Start der öffentlichen Beteiligung zum „Zukunftsplan Mobilität 2040“.
Mit dem langfristigen Konzept will die Stadt auf wachsende Einwohnerzahlen, veränderte Mobilitätsbedürfnisse sowie steigende Anforderungen an Klima- und Umweltschutz reagieren. Ziel ist es, den Verkehr in Ulm nachhaltig, effizient, barrierefrei und sozial gerecht weiterzuentwickeln.
Unter dem Motto „ulm bewegt sich“ wurden bereits sechs zentrale Leitziele formuliert: Die Mobilität der Zukunft soll sicher, effizient, fair, gesund, umweltbewusst und wirtschaftsstark sein.
Beim Mobilitätsforum stehen vor allem die Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt. In einer offenen Werkstatt können sie ihre Erfahrungen, Wünsche und Ideen einbringen. Diskutiert wird unter anderem über Verkehrssicherheit, die Nutzung des öffentlichen Raums, den Umweltverbund aus Bus, Bahn, Rad- und Fußverkehr sowie über zukünftige Infrastrukturprojekte.
Eröffnet wird die Veranstaltung von Oberbürgermeister Martin Ansbacher und Baubürgermeister Tim von Winning. Fachplaner stellen aktuelle Daten und mögliche Entwicklungen vor.
Der „Zukunftsplan Mobilität 2040“ soll bis 2027 erarbeitet werden. Alle Infos gibt’s auf der Projektseite der Stadt Ulm.