Mutmaßliche „Ticko“-Schmierer von Neu-Ulm geschnappt

Die Neu-Ulmer Polizei hat fünf mutmaßliche Graffiti-Schmierer geschnappt.

Vor allem in den Stadtteilen Ludwigsfeld, Reutti und Gerlenhofen verzierten sie vor allem Wohnhäuser, Geschäftsgebäude, Schulen und Stromkästen mit ihrem Logo „Ticko“ oder „Tickone“. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf rund 74.000 Euro. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren bestreiten bislang jede Tatbeteiligung.

 

The post Mutmaßliche „Ticko“-Schmierer von Neu-Ulm geschnappt appeared first on DONAU 3 FM.

Das könnte Dich auch interessieren

14.03.2026 Ulm: Weitere Baustellen fordern weitere Geduld Dazu gehören der Umbau des Ehinger Tors, der Umbau mehrerer Fernwärme-Leitungen und die Erneuerung des Abwasserkanals unter der Olgastraße. Manche der Bauarbeiten werden zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen. Die Stadt und die beteiligten Unternehmen informierten über die Details. Wallstraßenbrücke Der riesige Kran, der den Westteil der Wallstraßenbrücke abgerissen hat, ist größtenteils abgebaut. Nördlich der Brücke werden 13.03.2026 Vermisster Feuerwehrmann aus Offingen: Tote in der Donau identifiziert Traurige Gewissheit nach einem Fund in der Donau bei Dillingen: Die gefundenen sterblichen Überreste gehören zu einem seit 2024 vermissten Feuerwehrmann aus Offingen. 13.03.2026 Unfallstatistik Neu-Ulm: Mehr Radunfälle, mehr Drogenfahrten – aber keine Verkehrstoten Die Straßen im Raum Neu-Ulm bleiben vergleichsweise sicher, zumindest wenn man auf die schwersten Folgen blickt. Im vergangenen Jahr ist erstmals seit mehreren Jahren kein Mensch bei einem Verkehrsunfall im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Neu-Ulm ums Leben gekommen. Trotzdem zeigt die aktuelle Verkehrsunfallstatistik der Polizei: Im Straßenverkehr verändern sich einige Entwicklungen deutlich. Besonders zwei Trends stechen 12.03.2026 Kreissparkasse Biberach: Solides Jahr mit neuen Entwicklungen Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren weiterhin anspruchsvoll. Internationale Krisen und eine schwache Konjunktur sorgten vielerorts für Zurückhaltung bei Investitionen. Die Kreissparkasse Biberach konnte ihre Bilanzsumme trotzdem leicht steigern. Auch der Jahresüberschuss blieb stabil. Vorstandsvorsitzender Martin Bücher zieht ein positives Fazit: Das Institut habe gezeigt, dass sein Geschäftsmodell auch in einem volatilen Umfeld tragfähig sei. Das große