Mutter aus Neu-Ulm entgeht Gefängnis nur knapp

Urteil gefallen

Die 24-jährige kommt mit einer Bewährungsstrafe und Sozialstunden davon.

Eine Mutter aus Neu-Ulm wäre fast im Gefängnis gelandet. Sie hat eine ärztliche Bescheinigung für ihre 7-jährige Tochter gefälscht, weil sie das Kind 2 Tage länger zuhause lassen wollte. Die Mutter beteuerte zwar, das nicht getan zu haben, trotzdem wurde sie jetzt wegen Urkundenfälschung zu 4 Monaten Haft auf Bewährung und 100 Sozialstunden verurteilt. Die Richterin ermahnte die 24-jährige: beim nächsten Delikt würde sie in Haft landen.

Weil ihr Kind mehr als 60 Fehltage im 1. Schuljahr hatte, muss die Mutter der Schule immer ein Attest vorlegen. Außerdem wurde die 24-jährige schon wegen Ladendiebstählen verurteilt.

Das könnte Dich auch interessieren

05.03.2026 Galerie: Powerwolf Metal-Alarm in Neu-Ulm! 23.02.2026 Hunde irren nach Unfall über die A7 Zwei Hunde irren nach Unfall über die A7 bei Neu-Ulm. 11.02.2026 Neue Flusswasser-wärmepumpen in Neu-Ulm Anfang nächster Woche starten die Arbeiten für den Bau zweier Flusswasserwärmepumpen auf der Neu-Ulmer Donauseite. Dafür werden zunächst fünf Bäume auf dem künftigen Baugebiet in der Silcherstraße gefällt. Projektleiter Steffen Gutte betont, dass die Maßnahmen im Einklang mit den geltenden Naturschutzvorschriften stehen. Zudem koordiniert die SWU anschließend die Pflanzung neuer Bäume. Für die nachhaltige Energiegewinnung 09.02.2026 Unbekannte Substanz versprüht – Sieben Verletzte in Neu-Ulm Sieben Mitarbeiter eines Lagerhauses in Neu-Ulm haben mutmaßlich durch eine versprühte Flüssigkeit Reizungen der Augen und Atemwege erlitten. Zwei Menschen sollen nach Aussage eines Bereichsleiters in einem Treppenhaus eine unbekannte Substanz versprüht haben, teilte die Polizei mit. Zuvor ging man nach einem ersten Notruf davon aus, dass es zu einem Gasaustritt kam. Feuerwehr, Polizei und