Nabada ohne größere Zwischenfälle

Die Einsatzleitungen der Wasserrettungs- und Sanitätsdienste ziehen insgesamt ein positives Fazit.

Nachdem das Wetter zum Start des Nabadas perfekt mitgespielt hat, hat auch die Donau mitgemacht. Während der Veranstaltung gab es zwar einen moderaten Anstieg des Abflusses, der Wert lag aber klar unter dem kritischen Schwellenwert für die Durchführung der Veranstaltung.
Während des Nabadas mussten die Wasserrettungsorganisationen neun medizinische Einsätze absolvieren – vor allem aufgrund von Alkoholkonsum oder kleineren Schnittverletzungen. Zwei erschöpfte Schwimmer mussten ans Ufer gebracht werden. Drei Personen wurden an den landgebundenen Rettungsdienst übergeben. Besonders im Bereich der Illerbrücke in Wiblingen waren wiederholte Einsätze nötig.

Sanitätsdienste an Land
Auch an Land war der Rettungsdienst im Einsatz: Insgesamt 37 Personen wurden versorgt, fünf davon zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.
Eine zwischenzeitlich als vermisst gemeldete Person konnte glücklicherweise schnell gefunden werden.

Aus Sicht der Rettungsorganisationen verlief das Nabada ruhig und geordnet. Die Zusammenarbeit zwischen Wasserrettung, Sanitätsdiensten und weiteren Beteiligten funktionierte reibungslos.

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