Neu-Ulm: E-Ladesäulen jetzt auch am Edwin-Scharff-Haus

Elektroautos

Die Stadt Neu-Ulm und SWU nehmen zwei neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge auf dem Parkplatz des städtischen Tagungszentrums in Betrieb.

Der Bedarf an Stromtankstellen steigt mit der Beliebtheit von Elektrofahrzeugen. Um die Neu-Ulmer Bürgerinnen und Bürger, die bereits auf die umweltfreundliche Alternative der Fortbewegung umgestiegen sind, zu unterstützen, hat die Stadt Neu-Ulm nun zwei weitere E-Ladesäulen erworben, die von den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm (SWU) betrieben werden. Insgesamt wurden Ende Februar vier Ladepunkte auf dem Parkplatz des Edwin-Scharff-Hauses installiert und kürzlich offiziell übergeben.

„Wir freuen uns, mit der Eröffnung der beiden neuen E-Ladesäulen die Infrastruktur für Elektrofahrzeuge in unserer Stadt weiter verbessern zu können. Als Partner steht uns hier verlässlich die SWU zur Seite“, sagen Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und Manfred Weise, Leiter der Abteilung Hallenbetriebe und verantwortlich für das ESH. SWU-Geschäftsführer Klaus Eder ergänzt: „Auch die zwei neuen E-Ladesäulen werden mit umweltfreundlichen Naturstrom betrieben. In Ulm, Neu-Ulm und Umgebung stehen bereits über 100 öffentliche SWU-Ladestationen zur Verfügung, mit denen wir einen Beitrag zur Unterstützung der E-Mobilität in der Region leisten.“

Die E-Ladesäulen verfügen über je 22 Kilowatt Leistung und werden vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Das könnte Dich auch interessieren

01.10.2025 Neu-Ulm: Stadt wird „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ Diese Entscheidung fiel nach einer ganztägigen Bereisung durch eine Bewertungs-Kommission am vergangenen Montag (29. September). Bereits seit 2001 arbeitete die Stadt auf eine Vollmitgliedschaft hin. In den letzten Jahren setzte Neu-Ulm konsequent Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs um – darunter Verbesserungen an der Infrastruktur, ein regelmäßig aktualisiertes Maßnahmenprogramm sowie eine enge Zusammenarbeit mit dem ADFC, 16.02.2026 Neu-Ulm macht sein Donauufer schön - dafür fallen weniger Bäume als geplant Der Neu-Ulmer Stadtrat hat den Ausbau des Donauuferwegs zwischen der Gänstorbrücke und der Villa Schäfer nochmal geändert und jetzt beschlossen. Im Bereich der Villa wird der Weg leicht zur Donau verschoben, damit die Kirschbäume und die Böschung erhalten bleiben, die ursprünglich hätten weichen müssen. Die Baukosten sinken dadurch von etwa 1,5 auf 1,4 Millionen Euro. 26.01.2026 Linienausfälle und Verspätungen: Busverkehr in Ulm und Neu-Ulm kämpft mit Schnee Nach heftigem Schneefall kommt es im Busverkehr in Ulm und Neu-Ulm weiterhin zu Einschränkungen. Zwar sind inzwischen wieder alle Linien unterwegs, doch die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm berichten von weiteren Verspätungen. Besonders betroffen sind die Linien 2 und 5, auf denen es noch vereinzelt Ausfälle gibt. Schon am Wochenende hatten die winterlichen Straßenverhältnisse zu zeitweisen Betriebseinstellungen oder 19.01.2026 Buntes Narrentreiben in Weißenhorn - diese Straßen werden gesperrt Rund um die närrische Jahreszeit müssen sich Verkehrsteilnehmer in Weißenhorn auf mehrere Straßensperrungen und Umleitungen einstellen. Narrenbaumstellen mit Brauchtumsumzug Den Auftakt bildet das Narrenbaumstellen mit Brauchtumsumzug am Freitag, 30. Januar 2026. Dabei werden unter anderem die Hauptstraße ab der Heilig-Geist-Straße, der Kirchplatz sowie die Illerberger Straße zeitweise gesperrt. Die Sperrungen erfolgen abschnittsweise und werden durch