Neu-Ulm: Jahresbericht 2021 ist erschienen

Der Jahresbericht 2021 des Landkreises und des Landratsamtes Neu-Ulm ist da. Auf 86 Seiten macht er deutlich, dass im vergangenen Jahr auf Landkreisebene mehr passiert ist als nur Corona.




Die von der Abwärme des Müllheizkraftwerks des Kreisabfallwirtschaftsbetriebs gespeiste Fernwärmeversorgung in Weißenhorn erlebt in Zeiten der steigenden Strom-, Heizöl- und Gaspreise einen wahren Boom. Fast ein Drittel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzt das inzwischen in der Dienstvereinbarung „Mobile Arbeit“ geregelte Angebot, einen Teil der Arbeit von zu Hause aus oder von unterwegs zu erledigen.

Der gedruckte Jahresbericht 2021 ist ab sofort im Landratsamt Neu-Ulm erhältlich. Senden Sie einfach eine E-Mail an: renate.kaleja@lra.neu-ulm.deoder rufen Sie unter der Telefonnummer 0731/7040-11170 an. Wir schicken Ihnen gerne ein Exemplar zu. Auf der Homepage des Landkreises Neu-Ulm ist die Publikation als PDF zum Herunterladen hinterlegt.

Das könnte Dich auch interessieren

19.02.2026 Neu-Ulmer Initiativen erhalten Fördermittel über 23.000 Euro Bei einer symbolischen Übergabe dankte der Stiftungsvorstand – bestehend aus Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, NUWOG-Geschäftsführer André Zaman und Professor Gerhard Mayer – den Vertretern der geförderten Einrichtungen für ihr großes Engagement. Die bewilligten Zuschüsse wurden bereits an die Institutionen ausgezahlt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 hat die Stiftung zahlreiche Projekte in Neu-Ulm unterstützt und damit 16.02.2026 Groß, bunt, unübersehbar: Die größte Regenbogenfahne Deutschlands soll in Ulm entstehen In Ulm und Neu-Ulm entsteht gerade etwas, das nicht zu übersehen sein wird: Der Verein Pride Ulm.Neu-Ulm e.V. und das Queerpolitische Netzwerk Ulm/Neu-Ulm planen die größte Regenbogenfahne Deutschlands. Das gute Stück soll 4 Meter breit und ganze 100 Meter lang werden – und schon bei der nächsten CSD-Demo durch die Ulmer und Neu-Ulmer Straßen wehen. 16.02.2026 Neu-Ulm macht sein Donauufer schön - dafür fallen weniger Bäume als geplant Der Neu-Ulmer Stadtrat hat den Ausbau des Donauuferwegs zwischen der Gänstorbrücke und der Villa Schäfer nochmal geändert und jetzt beschlossen. Im Bereich der Villa wird der Weg leicht zur Donau verschoben, damit die Kirschbäume und die Böschung erhalten bleiben, die ursprünglich hätten weichen müssen. Die Baukosten sinken dadurch von etwa 1,5 auf 1,4 Millionen Euro. 13.02.2026 Nach viel Aufregung: NTK gibt Tennisanlage gestaffelt an Stadt Neu-Ulm zurück Nach viel Ärger und intensiven Abstimmungen hat der Neu-Ulmer Tennisclub (NTK) die Außenanlagen seiner Tennisanlage, einschließlich aller zehn Plätze, an die Stadt Neu-Ulm zurückgegeben. Die Tennishalle, die Gaststätte, der Parkplatz und angrenzende Nebenflächen bleiben dem NTK bis Ende April 2026 für Spiel- und Trainingsbetrieb vorbehalten. Bestehende Untervermietungen können in dieser Zeit weiterhin genutzt werden. Die