Neu-Ulm: Jugendfeuerwehr packt 100 Pakete für den guten Zweck

Johanniter-Weihnachtstrucker

Die Jugendfeuerwehren der Freiwilligen Feuerwehr Neu-Ulm unterstützen die Johanniter-Weihnachtstrucker mit 100 Hilfspaketen.

Die Jugendfeuerwehren der Freiwilligen Feuerwehr Neu-Ulm haben in der Vorweihnachtszeit 100 Hilfspakete für die Aktion „Johanniter-Weihnachtstrucker“ gepackt und für den Transport nach Südosteuropa bereitgestellt. Die Pakete, gefüllt mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und kleinen Geschenken, sollen bedürftigen Menschen in Ländern wie Rumänien, Bosnien und Albanien zugutekommen.

Soziales Engagement

Die Idee zur Teilnahme entstand bei der Herbstversammlung der Jugend- und Kinderfeuerwehren des Landkreises Neu-Ulm, als die Johanniter die Aktion vorstellten. Bereits kurz darauf machten sich die Feuerwehren daran, Pakete zu sammeln und zu packen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger unterstützten die Aktion mit Sach-Spenden und Geld-Spenden, wovon die Jugendlichen fehlende Artikel selbst einkauften. Der Höhepunkt der Aktion war die Verladung der Pakete in Kellmünz, von wo aus sie in die bedürftigen Regionen transportiert wurden.

Gutes Tun im Sinne der Ausbildung

Die Freiwillige Feuerwehr Neu-Ulm sieht in der Teilnahme an der Aktion nicht nur eine wohltätige Geste, sondern auch einen wichtigen Bestandteil der Ausbildung.

Soziale Verantwortung zu übernehmen gehört genauso zur Ausbildung wie technische Übungen und Einsatztraining. Wir
wollen unseren Jugendlichen zeigen, wie wichtig es ist, sich für andere einzusetzen und Solidarität zu
zeigen. Sie erleben, dass ihre Arbeit und ihr Engagement einen echten Unterschied machen können. – Gruber und Hartinger, Jugendwarte

Das könnte Dich auch interessieren

26.01.2026 Widerstandsfähigkeit: Wie sicher ist die Innovationsregion Ulm/Neu-Ulm im Ernstfall? Wie belastbar ist die Innovationsregion Ulm, wenn kritische Infrastrukturen ausfallen? Vertreter von Politik, Energieversorgung, Gesundheitswesen und Militär diskutierten bei einer Podiumsrunde der Innovationsregion Ulm e.V. über den Stand der Krisenvorsorge, bestehende Stärken und Handlungsbedarf. Gut vorbereiten – aber keine Panik Teilnehmende waren Klaus Eder (SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm), Prof. Dr. Udo X. Kaisers (Universitätsklinikum Ulm), Generalleutnant 09.02.2026 Unbekannte Substanz versprüht – Sieben Verletzte in Neu-Ulm Sieben Mitarbeiter eines Lagerhauses in Neu-Ulm haben mutmaßlich durch eine versprühte Flüssigkeit Reizungen der Augen und Atemwege erlitten. Zwei Menschen sollen nach Aussage eines Bereichsleiters in einem Treppenhaus eine unbekannte Substanz versprüht haben, teilte die Polizei mit. Zuvor ging man nach einem ersten Notruf davon aus, dass es zu einem Gasaustritt kam. Feuerwehr, Polizei und 13.01.2026 Neu-Ulm: Rechtzeitig bestellte Tonnen werden zeitnah gebracht Hintergrund ist die Umstellung der Abfallentsorgung: Seit 1. Januar 2026 hat der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) des Landkreises Neu-Ulm in elf Kommunen die Aufgabe der Abfallentsorgung übernommen. Der AWB geht davon aus, dass die Erstauslieferung der Restmüll- und Biomüllbehälter spätestens bis Mitte Februar abgeschlossen sein wird. Verzögerungen bei rechtzeitig bestellten Tonnen Bei Grundstückseigentümern, die ihren Tonnenbedarf bis 26.11.2025 Feuerwehr trotz Handicap: Inklusion in Illertissen Wie kann eine moderne Feuerwehr Jugendliche mit Behinderung besser integrieren? Genau dieser Frage widmete sich die Bezirksjugendfeuerwehr Schwaben beim Tagesseminar „Inklusion – Feuerwehr trotz Handicap“ am 22. November 2025 im Feuerwehrgerätehaus Illertissen. Das Interesse war groß, sogar drei Gäste aus Oberbayern nahmen den Weg auf sich, um dabei zu sein. Theorie und Praxis In kleinen