Für die Wahl des Stadtrates wurden insgesamt zehn Wahlvorschläge eingereicht. Neun davon erhielten einstimmig grünes Licht. Ein Vorschlag wurde abgelehnt: Das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) verfehlte deutlich die gesetzlich vorgeschriebene Zahl an Unterstützungsunterschriften. Statt der erforderlichen 340 gültigen Unterschriften lagen lediglich 49 vor. Der Wahlausschuss lehnte den Wahlvorschlag daher einstimmig ab.
Damit treten bei der Stadtratswahl am 8. März 2026 folgende Parteien und Wählergruppen an:
Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (CSU)
FREIE WÄHLER Bayern / Freie Wählergemeinschaft Neu-Ulm e.V.
Alternative für Deutschland (AfD)
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Bürger Pro Neu-Ulm e.V. (PRO NU)
Freie Demokratische Partei (FDP)
Junge Union Bayern (JU)
Die Linke
Auch bei der Wahl zur Oberbürgermeisterin oder zum Oberbürgermeister gab es keine Beanstandungen. Alle sieben eingereichten Wahlvorschläge erfüllten die gesetzlichen Voraussetzungen und wurden einstimmig zugelassen.
Am 8. März 2026 bewerben sich folgende Kandidatinnen und Kandidaten um das höchste Amt im Neu-Ulmer Rathaus:
Katrin Albsteiger (CSU / JU)
Roland Prießnitz (FREIE WÄHLER / FWG Neu-Ulm)
Franz Schmid (AfD)
Michael Mehren (GRÜNE)
Joachim Kögel (SPD)
Tanja Fendt (PRO NU)
Kati Ernst (Die Linke)
Damit steht das Bewerberfeld für die Kommunalwahl fest. Die Bürgerinnen und Bürger in Neu-Ulm können am 8. März 2026 über die Zusammensetzung des Stadtrats und die neue Stadtspitze entscheiden.