Non-Food-Artikel: Verkaufsverbot für Feneberg Memmingen gekippt

Nach Kempten ist jetzt auch das Verkaufsverbot von Non-Food-Artikeln für Feneberg in Memmingen gekippt worden.




Das Memminger Ordnungsamt hat die Regale mit Haushaltswaren, Spielzeug und Sportartikeln bei Feneberg erst absperren lassen und sich dabei auf die Vorgaben des Gesundheitsministeriums berufen. Das Verwaltungsgericht Augsburg hat dieses Verbot jetzt gekippt.

Erst letzte Woche ist ein entsprechendes Verkaufsverbot für Feneberg in Kempten gekippt worden. Feneberg hat seinen Sitz in Kempten, in Memmingen gibt es drei Filialen.

Laut der Stadt Memmingen ist jetzt der Verkauf von Non-Food-Artikeln auch in anderen Memminger Supermärkten wieder erlaubt.

Das könnte Dich auch interessieren

23.09.2025 Neu-Ulm: Badegäste müssen etwas mehr bezahlen Die Stadt Neu-Ulm hat die Eintrittspreise für ihr Hallenbad erhöht. Künftig zahlen Erwachsene fünf Euro statt wie bisher 4, 10 Euro. Die Stadt reagiert damit auf die deutlich gestiegenen Betriebskosten, insbesondere im Bereich Personal sowie bei Energie und Wasser. Den Großteil der Mehrkosten trägt aber weiter die Stadt, die folgende Rechnung aufmacht: Würden die Betriebskosten 26.01.2026 Widerstandsfähigkeit: Wie sicher ist die Innovationsregion Ulm/Neu-Ulm im Ernstfall? Wie belastbar ist die Innovationsregion Ulm, wenn kritische Infrastrukturen ausfallen? Vertreter von Politik, Energieversorgung, Gesundheitswesen und Militär diskutierten bei einer Podiumsrunde der Innovationsregion Ulm e.V. über den Stand der Krisenvorsorge, bestehende Stärken und Handlungsbedarf. Gut vorbereiten – aber keine Panik Teilnehmende waren Klaus Eder (SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm), Prof. Dr. Udo X. Kaisers (Universitätsklinikum Ulm), Generalleutnant 14.01.2026 Ulmer Ärzteinitiative warnt vor Risiken beim Fusionsreaktor in Gundremmingen Die Ulmer Ärzteinitiative gehört zur IPPNW, einer weltweiten Ärzteorganisation, die sich gegen Atomwaffen und für Abrüstung einsetzt und 1985 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Die lokale Gruppe äußert deutliche Kritik an der Entscheidung, in Gundremmingen Deutschlands ersten kommerziellen Fusionsreaktor zu bauen. Sie bezeichnet das Projekt als „Irrglaube“ und weist auf technische Risiken hin: So seien 20.11.2025 Beliebter TV-Star Felix Eitner aus Memmingen tot – Rätselhafter Wikipedia-Eintrag wirft Fragen auf Der plötzliche Tod des Schauspielers Felix Eitner aus Memmingen wirft weiterhin Fragen auf. Kurz vor einem Polizeieinsatz an seinem Haus am 8. November tauchte in seinem Wikipedia-Eintrag plötzlich der Hinweis auf: „Der Mensch ist verstorben“ – obwohl der Tod des 58-Jährigen zu diesem Zeitpunkt noch nicht öffentlich bekannt war. Das berichtet jetzt die BILD-Zeitung. Vertrautes