Der Steg wurde am Morgen freigegeben. Seit Pfingstmontag war er gesperrt. Jetzt wird er behelfsweise gestützt.
Der Strom an Radfahrern und Fußgängern wird durch Barrieren und Pfeile auf dem Boden gelenkt. Auf den ersten vier Metern ist der Steg auf beiden Seiten der Donau eingeengt. Radfahrer müssen an der errichteten Engstelle absteigen und das Rad bis zum Ende der Engstelle schieben.
Die Stadt Neu-Ulm weist nochmals darauf hin, dass der Steg am kommenden Schwörwochenende zu den Großveranstaltungen mit viel Publikumsverkehr (Lichterserenade und Nabada) nur zum Queren der Donau, nicht aber zum Aufenthalt genutzt werden darf.
Darüber hinaus bittet die Stadt nochmals alle Bürger darum, die Beschilderung und die angebrachte Wegweisung sowie Absperrung zu beachten. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Steg wie benötigt entsprechend entlastet wird und somit auch weiterhin als Verbindung zwischen Neu-Ulm und Ulm für alle zur Verfügung steht und offen bleiben kann, wie die Stadt schreibt.