Dabei stellte die Polizei in 373 Fällen Verstöße fest. Rund 210 davon betrafen unzulässige technische Veränderungen an Fahrzeugen. Das hat sich laut Polizei stark auf die Lärmbelästigung ausgewirkt.
55 Autos wurden sichergestellt oder beschlagnahmt. Sie werden jetzt von technischen Gutachtern untersucht. 81 Fahrern wurde die Weiterfahrt untersagt. In einigen Fällen konnten Mängel aber direkt vor Ort behoben werden. Insgesamt stellte die Polizei knapp 230 Mängelberichte aus. Außerdem wurden vier Personen ohne gültige Fahrerlaubnis erwischt. In sechs weiteren Fällen bestand der Verdacht, dass Fahrer unter Drogeneinfluss standen.
An den vier Einsatztagen waren zahlreiche speziell geschulte Polizisten im Einsatz. Unterstützt wurden sie von Beamten aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch Zoll, Landratsamt und Technisches Hilfswerk waren beteiligt.