Polizeipräsidium Ulm stellt Statistik für 2025 vor

Jahresstatistik

Trotz eines leichten Anstiegs der Verkehrsunfälle im Jahr 2025 zieht das Polizeipräsidium Ulm eine positive Bilanz: Die Zahl der Schwerverletzten und Getöteten ist zurückgegangen, die Sicherheitsmaßnahmen scheinen zu fruchten.

Im Bereich des Polizeipräsidiums Ulm – dazu gehören die Landkreise Alb-Donau, Biberach, Göppingen, Heidenheim sowie die Stadt Ulm – stieg die Zahl der Unfälle im Vergleich zum Vorjahr nur leicht auf 23.789 Fälle (2024: 23.687). Positiv entwickelte sich die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden, die auf 2.748 sank (-21, -1,0 %). Besonders erfreulich ist der Rückgang tödlicher Unfälle von 39 im Jahr 2024 auf 31 im Jahr 2025 (-20 %). Insgesamt starben bei diesen Unfällen 36 Menschen, sechs weniger als im Vorjahr (-14,3 %).

Die Hauptunfallursachen im Überblick

Polizeipräsident Josef Veser kommentiert die Zahlen: „Die Bilanz aus dem Jahr 2025 zeigt, dass die mehrgleisige Strategie des Polizeipräsidiums Ulm bei den Maßnahmen zur Verkehrssicherheit greifen. Dazu zählen Verkehrsüberwachung, Verkehrsprävention, Öffentlichkeitsarbeit und die Arbeit in der Unfallkommission.“ Und das soll auch im neuen Jahr zu weniger Unfällen führen.

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