Positive Bilanz des Sommers

Hinter uns liegt ein warmer Sommer. In Schwaben gab es ganze 42 Sommertage und 11 Hitzetage. Zum meteorologischen Sommer-Ende zieht die Wetterwarte Süd Bilanz.




Auch wenn es vielen in Schwaben vielleicht nicht so vorkam, so war der Sommer in diesem Jahr doch sehr warm und brachte viel Sonne. Insgesamt gab es 42 Sommertage. Das sind neun weniger als im vergangenen Jahr. Auch Hitzetage gab es nur halb so viel wie 2019. Dennoch lag die Durchschnittstemperatur bei 18,5 Grad. Dass die 1,2 Grad unter dem Wert vom letzten Jahr liegt, liegt daran, dass der Juni in diesem Jahr eher kein so tolles Wetter gebracht hat.

Hitzerekorde blieben aus

In Schwaben blieben aber Hitzerekorde eher aus. Zwar kletterten die Temperaturen öfter mal über die 30 Grad-Marke, aber von großer Hitze mit bis zu 38 Grad, wie es sie an Rhein und Mosel gab, blieben wir in Schwaben verschont. Zwischen dem 8. und 12. August bescherte uns das Sonnenhoch „Detlef“ sehr heiße Tage. Die Nächte waren dahingegen eher angenehm kühl.

Wechselhafte Wetterphasen

Aber es gab auch viele Gewitter und Starkregen in der Region. Im Allgäu, am östlichen Bodensee und im südöstlichen Oberschwaben kamen richtige Wassermassen vom Himmel. Das führte teilweise zu starken Überschwemmungen. Im nordwestlichen Oberschwaben, in der Göge, auf der Baar und Westalb sowie am Oberlauf des Neckars blieb es hingegen fast trocken. Aber von einer Trockenheit, wie sie in Mittel- und Norddeutschland teilweise zu finden ist, können wir hier bei uns nicht sprechen.

Das könnte Dich auch interessieren

22.09.2025 Schwaben: LKA gelingt Schlag gegen Geldautomaten-Sprenger Laut LKA stehen sie im Zusammenhang mit einer Gruppe, die mutmaßlich für mindestens sechs Sprengungen verantwortlich ist, davon fünf in Bayern und eine im sächsischen Zwickau. Zwei Verdächtige wurden am 1. August im Zwickau festgenommen, ein dritter ist noch flüchtig. Das LKA geht davon aus, dass die Bande noch weitere Taten begangen hat.  Zündschnur in 10.06.2026 Ellwangen: Missbrauch von Kindern im Chat- 46-jähriger vor Gericht Die stundenlangen Aufnahmen der sexuell missbrauchten Kinder im Alter zwischen 4 und 13 Jahren sind erschütternd: Über längere Zeit soll ein 46 Jahre alter Mann aus dem Kreis Heidenheim in einem Livestream seine pädophilen Neigungen ausgelebt und befriedigt haben. Er wurde mit Hilfe des US-Heimatschutzministeriums enttarnt und im Dezember verhaftet. Jetzt steht der Deutsche vor 19.11.2025 Ulm: Große Finanzspritze für Albert Einstein Discovery Center Das Albert Einstein Discovery Center Ulm e.V. erhält 150.000 Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung, um die Ausstellung für das geplante Erlebniszentrum weiterzuentwickeln. Die Mittel fließen in die Ausarbeitung des Ausstellungskonzepts, die Entwicklung von Storylines, das szenografische Design sowie die Planung interaktiver Exponate. Ziel ist es, Einsteins Leben, seine Theorien und deren heutige Bedeutung anschaulich zu vermitteln. 19.11.2025 Deutsche Bahn: Fertigstellung von Stuttgart 21 verzögert sich weiter Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sind technische Probleme bei der Digitalisierung und beim Bau des Bahnhofs Grund für die Verschiebung. Im Juli hatte die Bahn noch angekündigt, Stuttgart 21 im Dezember 2026 zumindest teilweise in Betrieb nehmen zu wollen. Der Fernverkehr und ein Teil des Regionalverkehrs sollten ab dann in den neuen Tiefbahnhof fahren, ein Teil