Am Morgen bemerkten Zeugen die Rauchentwicklung aus dem Gebäude, in dem sich das Studio im ersten Obergeschoss befindet. Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer im Saunabereich aus, die Ursache ist bislang noch unklar.
In der Folge kam es zu einem Wasserrohrbruch, wodurch große Teile des Studios geflutet wurden. Eine Stunde später konnte die Feuerwehr den Brand löschen. Etwas später hatte sich auch der Rauch im Umfeld sowie entlang der Bahnstrecke Ulm–Biberach weitgehend verzogen. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich neben Mitarbeitenden bereits mehrere Personen beim Training im Studio. Alle konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Zwei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vor Ort behandelt, mussten jedoch nicht ins Krankenhaus. Eine Sportlerin erlitt einen Schock und wurde vorsorglich in eine Klinik gebracht.
Zur Höhe des entstandenen Schadens gibt es noch keine konkreten Angaben – er dürfte jedoch nach ersten Schätzungen im Bereich von mehreren hunderttausend Euro liegen.