Sanierungsarbeiten an Glacispark-Brücke verzögern sich

Umfangreicher Sanierungsbedarf entdeckt

Die Sanierung der Fuß- und Radwegbrücke über die Rasensenke beim Glacispark in Neu-UIm dauert länger als geplant.

Seit September vergangenen Jahres wird die Brücke nordöstlich des Glacisparks saniert. Grund dafür waren Schäden am Belag, Korrosion und Feuchtigkeitsschäden an den hölzernen Längsträgern, wie die Stadt Neu-Ulm mitteilt.

Ursprünglich sollten die Arbeiten bis Ende 2024 abgeschlossen sein. Doch nach dem Rückbau der Längsträger stellte sich heraus, dass die Korrosionsschäden gravierender sind als zunächst angenommen.

Zusätzliche Arbeiten und Verzögerungen

Aufgrund des schlechten Zustands einiger Bauteile müssen diese vollständig ersetzt werden. Außerdem gab es Qualitätsmängel durch die beauftragte Fachfirma, deren Beseitigung zusätzlichen Zeitaufwand erforderte. Die Mehrkosten trägt die Firma selbst.

Fertigstellung bis Februar geplant

Insgesamt verzögern sich die Sanierungsarbeiten um rund acht Wochen. Die Brücke soll voraussichtlich Mitte Februar wieder freigegeben werden, sofern das Wetter mitspielt.

Abschlussarbeiten im Frühjahr

Im Frühjahr werden noch Pflasterflächen unterhalb der Brücke und Wege in der Rasensenke saniert. Eine erneute Sperrung der Brücke ist dafür nicht notwendig.

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