„Schule und was dann?“ – Infoveranstaltung für Eltern und Jugendliche in der vh ulm

„Schule und was dann?“

Am Dienstagabend nächster Woche bietet die Ulmer Volkshochschule zusammen mit der Agentur für Arbeit und der Caritas Ulm-Biberach einen Überblick über das deutsche Schul- und Ausbildungssystem.

Die Ulmer Volkshochschule lädt gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und der Caritas Ulm-Biberach am Dienstag, 10. März 2026, um 18 Uhr ins EinsteinHaus, Club Orange ein. Unter dem Motto „Schule und was dann?“ erhalten Eltern und Jugendliche einen umfassenden Überblick über das deutsche Schul- und Ausbildungssystem.

„Schule und was dann?“

Beraterinnen und Berater der Agentur für Arbeit informieren an verschiedenen Stationen über weiterführende Schulen, Ausbildung, Studium und Bewerbungen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die Orientierung nach der Schulzeit suchen und ihr Kind bestmöglich bei der Bildungs- und Berufsplanung unterstützen möchten. Der Eintritt ist frei.

Das könnte Dich auch interessieren

24.04.2026 Große Jubiläumsfeier: 80 Jahre Ulmer Volkshochschule - Ein Erbe aus Mut und Demokratie Die Ulmer Volkshochschule feiert in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen! Was heute eine moderne Bildungseinrichtung ist, begann 1946 als mutiges Projekt von Inge Aicher-Scholl, um das Vermächtnis ihrer in der NS-Diktatur hingerichteten Geschwister Hans und Sophie Scholl weiterzutragen. Wir blicken auf das große Jubiläumsjahr und die bewegte Geschichte einer sehr besonderen Volkshochschule, die in Deutschland auf ihre Art schlichtweg einmalig ist. 23.10.2025 Projekt „Umwelt macht Schule“: Ulm ehrt junge Klimaschützer Im Rahmen des städtischen Projekts „Umwelt macht Schule“ wurden 17 Ulmer Schulen ausgezeichnet. Oberbürgermeister Martin Ansbacher lobte das Engagement der Schülerinnen und Schüler und überreichte Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.280 Euro. Das Projekt motiviert seit 1998 junge Menschen dazu, Energie zu sparen, Ressourcen zu schonen und sich aktiv für den Klima- und Umweltschutz einzusetzen. 26.06.2025 Unterricht trotz Krankheit: Fünf weitere Telepräsenz-Roboter für Ulmer Schulen Für viele Kinder bedeutet eine längere Krankheit auch sozialen und schulischen Rückzug. Damit betroffene Schülerinnen und Schüler trotzdem am Unterricht teilnehmen können, setzt die Region Ulm verstärkt auf digitale Lösungen. Fünf neue Telepräsenzroboter werden ab sofort im Stadtgebiet Ulm und im Alb-Donau-Kreis eingesetzt. Kamera, Mikrofon und LED-Anzeige Die kleinen Avatare stehen stellvertretend für erkrankte Kinder 08.04.2026 Videokameras am Schulzentrum Wiblingen gegen Vandalismus In den vergangenen Jahren wurden bereits verschiedene präventive Schritte umgesetzt, darunter zusätzliche Beleuchtung, mehr Präsenz von Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst sowie eingeschränkte Nutzungszeiten des Geländes. Trotzdem kam es weiterhin zu Vorfällen, zuletzt in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag. Die Stadt Ulm sieht daher eine Videoüberwachung als notwendig an. Sie erfolgt ausschließlich außerhalb der Unterrichtszeiten