Schwerkranke Covid-19-Patienten aus Frankreich kommen ans Ulmer BWK

Die Deutsche Luftwaffe fliegt heute Covid-19-Patienten aus dem elsässischen Straßburg nach Ulm ins Bundeswehrkrankenhaus.

„Frankreich braucht jetzt unsere Hilfe. Und natürlich stehen wir unseren Freunden bei“, so Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. „Mit meiner Amtskollegin Florence Parly habe ich deshalb abgesprochen, dass die Luftwaffe schwer kranke Corona-Patienten aus Frankreich zur Behandlung in eines unserer Bundeswehrkrankenhäuser nach Deutschland holt. Gemeinsam sind wir stärker“.

Der Zusammenhalt ist international. Erst gestern hat die Bundeswehr Corona-Patienten aus Bergamo (Italien) nach Köln geflogen.

Das könnte Dich auch interessieren

26.01.2026 Widerstandsfähigkeit: Wie sicher ist die Innovationsregion Ulm/Neu-Ulm im Ernstfall? Wie belastbar ist die Innovationsregion Ulm, wenn kritische Infrastrukturen ausfallen? Vertreter von Politik, Energieversorgung, Gesundheitswesen und Militär diskutierten bei einer Podiumsrunde der Innovationsregion Ulm e.V. über den Stand der Krisenvorsorge, bestehende Stärken und Handlungsbedarf. Gut vorbereiten – aber keine Panik Teilnehmende waren Klaus Eder (SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm), Prof. Dr. Udo X. Kaisers (Universitätsklinikum Ulm), Generalleutnant 10.07.2025 Inklusive Stadtrallye in Ulm: Gemeinsam Barrieren aufdecken Unter dem Motto „Barrieren sichtbar machen“ lädt die Stadt Ulm am Montag, 14. Juli, zu einer inklusiven Stadtrallye ein. Treffpunkt ist um 15 Uhr im Verschwörhaus am Weinhof in der Ulmer Innenstadt. Ziel der Aktion ist es, Hindernisse im Alltag zu erkennen, zu dokumentieren und langfristig abzubauen. Hindernisse im Alltag abbauen In kleinen Teams begeben 28.04.2025 Ulm: Behandlungszentrum für Folteropfer kämpft um sichere Finanzierung Das Behandlungszentrum für Folteropfer (BFU) in Ulm, ältestes psychosoziales Zentrum in Baden-Württemberg, sorgt sich um seine Finanzierung. «Wir wünschen uns zumindest, dass die Gelder nicht weniger werden», sagt Leiterin Noémi Cappellotto. Obwohl sich das Zentrum über Landes- und Bundesmittel, Landkreise, Spenden sowie Beiträge von Kirchen und der EU finanziert, reicht das Geld kaum noch aus. 03.02.2026 Alb-Donau-Kreis und Stadt Ulm: Gesundheitsversorgung während Krisen Im Alb-Donau-Kreis und in der Stadt Ulm ist die regionalen Gesundheitsversorgung schon seit Langem eng verbrieft, etwa mit Konzepten für einen Massenanfall von Verletzten oder während der Corona-Pandemie. Immer wieder gibt es große Übungen. Jetzt wurde diese Zusammenarbeit weiter vertieft. Dazu gehören eine Menge Beteiligte: Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Ulm, der Landratsämter Alb-Donau-Kreis und