Senden: Osttangente auf Eis gelegt

Die viel diskutierte Sendener Osttangente wird mit einstimmigem Beschluss zu den Akten gelegt. 




Jahrzehntelang wurde eine Umfahrung für Senden gefordert, jetzt wurde das Projekt endgültig begraben. Der Stadtrat will das Projekt erst wieder in Angriff nehmen, wenn die Bedingungen für einen Anschluss an die B 28 geklärt sind. Derzeitiges Hauptproblem der Ost-Tangente: sie führt stets durch bewohntes Gebiet und stellt damit keine wirkliche Entlastung dar.

Die Osttangente sei ursprünglich der Wille von Bürgern aus Hittistetten, Witzighausen und Wullenstetten gewesen, sagte Hans-Manfred Allgaier (Freie Wähler). „Wir können uns nicht einfach darüber hinwegsetzen.“ Es sei wichtig, den Menschen darzulegen, weshalb die Situation heute anders bewertet werde als vor 15 Jahren, etwa der Flächenverbrauch.

 

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