Skaten, Tanzen und Malen mitten in der Innenstadt
Den ganzen Tag über konnten Besucher an Skate-, Tanz- und Malworkshops teilnehmen. Organisiert wurde das Festival vom Stuttgarter Skater Phil Anderson und seinem Community-Projekt „alryte“. Anderson und acht Helfer waren vor Ort und begleiteten die verschiedenen Angebote. Nach Angaben der Stadt nutzten besonders viele Kinder und Jugendliche die Workshops. Oberbürgermeister Michael Salomo wertete die Besucherzahl als Zeichen dafür, dass solche Angebote in Heidenheim auf Interesse stoßen.
Bogenschießen, Spielmobil und Tanz
Neben den Skate-Angeboten gab es noch weitere Aktionen. Das Spielmobil der Stadt war vor Ort, beim SV Mergelstetten konnten Besucher Bogenschießen ausprobieren. Außerdem beteiligten sich der Bürgerverein Heidenheim und der ST Heidenheim, der eine Kindertanzeinlage zeigte.
Fotos aus 15 Jahren Heidenheimer Skate-Szene
Teil des Festivals war außerdem eine Foto-Ausstellung in der stillgelegten Bushaltestelle in der Grabenstraße. Zu sehen waren Bilder aus rund 15 Jahren Heidenheimer Skate-Geschichte. Von der Eröffnung des Skateparks im Brenzpark im Jahr 2006 bis zu Aufnahmen aus dem Jahr 2019. Die Ausstellung wurde vom Kulturbündnis Heidenheim gemeinsam mit der lokalen Skate-Szene organisiert. Laut Stadt sollte sie zeigen, welche Rolle Skateboarding in Heidenheim bereits seit vielen Jahren spielt.