Söder auf Probefahrt - Ministerpräsident lobt Bus-Standort Neu-Ulm

Politik-Prominenz als Fahrgast

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat den Produktionsstandort von Daimler Buses in Neu-Ulm besucht. Dabei lobte er die Mobilitätsstruktur - ein gutes Zeichen für rund 3.800 Beschäftigte in der Firma.

Eine Busfahrt durch Neu-Ulm, die ist schön. Markus Söder hat bei einem Besuch des Daimler Buses-Standorts in Neu-Ulm die Fortschritte im Bereich Elektromobilität unterstrichen.

Mobilität für die Zukunft

Im Mittelpunkt stand der Mercedes Benz eIntouro, ein Prototyp des ersten batterieelektrischen Überlandbusses des Unternehmens, der ab 2026 verfügbar sein wird. Söder nutzte die Gelegenheit zu einer Testfahrt und informierte sich über die technischen Innovationen des Fahrzeugs. „Bayern kann Auto, Lkw und Busse. Wir haben mit der Daimler Buses GmbH einen sehr starken Standort in Neu-Ulm. Hier wird ein moderner Busantrieb der Zukunft entwickelt. Insgesamt fördert Bayern stark die E-Mobilität. Wir haben auch deutschlandweit die meisten Ladestationen“, lobte Söder die Entwicklung vor Ort.

Der Standort in Neu-Ulm beschäftigt rund 3.800 Mitarbeiter und verantwortet die Produktion der Mercedes Benz- und Setra-Reisebusse sowie die Fertigung von Sitzen. Für die Beschäftigten dürfte das Lob des Ministerpräsidenten ein gutes Zeichen für die Zukunft sein.

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