Im Mittelpunkt steht weiterhin die Nachwuchsarbeit. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Clubs soll in den kommenden Monaten ausgebaut und das MAGIRUS Nachwuchsleistungszentrum des SSV weiter professionalisiert werden. Geplant ist dabei unter anderem auch personelle Unterstützung aus München.
Im Zuge der verlängerten Kooperation übernimmt Max Obermeier die Position als Direktor Nachwuchs beim SSV Ulm 1846 Fussball. Er gehörte zuletzt als „Leading Expert Sport“ zur sportlichen Leitung des FC Bayern Campus.
Max Gärtner, Robin Ott und Oliver Unsöld bleiben in ihren bisherigen Positionen bestehen. Die Zusammenarbeit mit dem deutschen Rekordmeister soll damit auch künftig dazu beitragen, die Nachwuchsarbeit beim SSV Ulm weiterzuentwickeln.
Dominik Schwärzel, Vorstand & Geschäftsführer des SSV Ulm 1846 Fusball: „Seit fünf Jahren besteht die enge Zusammenarbeit mit dem FC Bayern München, wir freuen uns sehr, dass wir diese nun verlängern und intensivieren konnten. Mit Max Obermeier und Max Gärtner haben wir in Zukunft zwei erfahrene Mitarbeiter, die uns dabei helfen werden, das MAGIRUS-NLZ auf das nächste Level zu heben. Hier gilt unser Dank dem FC Bayern München. Wir konnten in diesem Sommer drei Spieler aus unserem Nachwuchs bei den Profis integrieren, das wird auch weiterhin ein zentraler Bestandteil unseres Weges sein.“
Der SSV Ulm 1846 Fussball spielt mit nahezu allen Nachwuchsmannschaften in den höchsten Spielklassen, konnte mit der U19 in der vergangenen Saison die Qualifikation für die Liga A erreichen. Gleich mehrere Spieler debütierten bei den Profis in der 3. Liga.
Jochen Sauer, Direktor Nachwuchsentwicklung des FC Bayern München: „Wir haben in den letzten Jahren gemeinsam einige Themen vorangetrieben, auch der Austausch auf Spielerebene hat sich gut entwickelt. Diesen eingeschlagenen Weg wollen wir fortsetzen, aber auch auf die nächste Ebene bringen. Max Obermeier und Max Gärtner werden für die Dauer der Kooperation für das NLZ in Ulm tätig sein, um mit ihnen dort die strategische Weiterentwicklung zu forcieren. Dadurch erhoffen wir uns eine noch engere Verzahnung und sind gespannt auf die Entwicklung in der kommenden Saison“