Stadt Ulm vertritt Deutschland bei den Vereinten Nationen in New York

Reise nach New York

Ulm wird im Juli Teil der deutschen Delegation beim Hochrangigen Politischen Forum der Vereinten Nationen. Dort geht es um die Umsetzung der Agenda 2030 und die Rolle der Kommunen.

Die Stadt Ulm ist beim Hochrangigen Politischen Forum der Vereinten Nationen, kurz HLPF, in New York vertreten. Das Treffen findet vom 7. bis 15. Juli 2026 statt. Im Mittelpunkt steht die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen.

Ulm wurde gemeinsam mit sieben weiteren Städten und Gemeinden aus einem größeren Bewerberfeld ausgewählt. Gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag sollen die Kommunen ihre Perspektive bei den Vereinten Nationen einbringen.

Stadt bringt Beispiele aus der Praxis ein

Ulm will in New York zeigen, wie globale Ziele vor Ort umgesetzt werden können. Dabei geht es unter anderem um gesellschaftliche Teilhabe, soziale Gerechtigkeit, nachhaltige und inklusive Stadtentwicklung sowie digitale Möglichkeiten zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Oberbürgermeister Martin Ansbacher sieht die Teilnahme als besondere Chance für Ulm. Die Stadt habe auch international einen Ruf als innovative Stadt, so Ansbacher. Man freue sich über die Möglichkeit, sich mit Kollegen aus aller Welt auszutauschen und voneinander zu lernen. Für Ulm nimmt Elis Schmeer teil, die Leiterin der Koordinierungsstelle Ulm Internationale Stadt im Oberbürgermeisterbereich. Sie soll unter anderem über die städtischen Social-Media-Kanäle und die Homepage von der Reise berichten.

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