In den Flyern wird unter anderem behauptet, Besucher des „Wintermarkts“ müssten vorab einen „verpflichtenden Sicherheitscheck“ beim Bundesverfassungsschutz durchführen. Auf den Flyern sind zudem städtische Kontaktdaten sowie eine angebliche Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Bundesverfassungsschutzes angegeben.
Die Stadt Ulm macht deutlich: Diese Flyer sind Fälschungen. Sie stammen weder von der Stadt noch von einer ihrer Einrichtungen. Die Inhalte entsprechen in keiner Weise der offiziellen Kommunikation der Stadt. Es gibt keinen verpflichtenden Sicherheitscheck für städtische Veranstaltungen oder Weihnachtsmärkte.
Die Stadtverwaltung distanziert sich ausdrücklich von den falschen Angaben und dem Missbrauch städtischer Kontaktdaten. Rechtliche Schritte gegen die unbekannten Urheber werden derzeit geprüft.