Steinheimer besitzt 12.000 kinderpornografische Dateien

Urteil gefällt

Der 57-jährige war geständig und hat sich in Therapie begeben.

12.000 kinderpornografische Dateien hatte ein Steinheimer gespeichert. Deshalb wurde er jetzt zu einem Jahr und 4 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt, die auf 3 Jahre Bewährung auszusetzen sind. Außerdem muss er 3.000 Euro Strafe zahlen. Der 57-jährige hat alles gestanden und sich selbst in Therapie begeben, um – laut eigener Aussage – herauszufinden woher seine Neigungen stammen. Das hat sich strafmildernd ausgewirkt.

Das Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“ bietet deutschlandweit ein kostenloses und durch die Schweigepflicht geschütztes Behandlungsangebot für Männer und Frauen, Erwachsene und Jugendliche, die therapeutische Hilfe suchen, weil sie sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen.

Im Rahmen der Therapie erhalten die betroffenen Personen Unterstützung, um mit ihrer pädophilen oder hebephilen Neigung leben zu lernen. Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und unter den damit verbundenen Belastungen leiden, sollen dabei unterstützt werden, um ein zufriedenes Leben führen zu können.

Ziel ist es, sexuelle Übergriffe durch direkten körperlichen Kontakt oder indirekt durch den Konsum oder die Herstellung von Missbrauchsabbildungen im Internet (sogenannte Kinderpornografie) zu verhindern.

 

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